Das Netbook als E-Reader verwenden

Moderne Netbooks sind kaum größer als ein Buch. Warum also nicht das Netbook als E-Book-Reader verwenden. Mit dem Gratisprogramm „eeerotate“ kein Problem. Es dreht den Netbook-Bildschirm ins lesefreundliche Hochkantformat.

Auf USB-Sticks Dateien größer als 4 GB speichern

USB-Sticks werden immer größer. War früher bei 2 oder 4 GB Schluss, sind heute 8, 16 oder mehr Gigabyte keine Seltenheit. Das Problem dabei: Egal wie viel Platz frei ist; auf den Stick passen nur Dateien die kleiner sind als 4 GB. Mit folgendem Trick klappt’s auch mit größeren Dateien.

Eigene Klingeltöne für Siemens- und Samsung-Handys erzeugen

Nicht jedes Handy kann Klingeltöne im MP3-Format laden. Einige Siemens- und Samsung-Handys verlangen nach Dateien mit der Endung „.mmf“. Mit dem Gratisprogramm „SUPER 2009“ lassen sich auch diese und andere exotische Klingeltonformate erzeugen.

Sugar Linux passt auf USB-Stick

Eine Spezialversion von Linux, die eigentlich für den 100-Dollar-Notebook gedacht war, erfreut sich großer Popularität. Das Sugar Linux ist derart schlank, dass es auf einen USB-Stick passt – und findige Erweiterungen dürften nicht lange auf sich warten lassen.

Mehr als Ersatz: Ein Web-TV-Magazin bringt frisches Infotainment auf die Mattscheibe

Mehr als Ersatz: Ein Web-TV-Magazin bringt frisches Infotainment auf die Mattscheibe

Wie sehen virtuelle Gesichter aus? Was ist ein optischer Telegraf? Wer braucht eigentlich einen Weltraumaufzug? Und vor allem: Was hat das alles miteinander zu tun? Ganz einfach: Diesen drei Fragen nähert sich das Onlinemagazin Ersatz.tv. Ein Fernsehprogramm im Web, das komplett anders daherkommt als das etablierte Kommerz-TV, weil frischer, fröhlicher – und kostenlos, bislang erfreulicherweise auch ohne Werbegetöse.

Windows Vista: Den Stromverbrauch der USB-Geräte ermitteln

In Sachen Stromverbrauch kann es am USB-Bus schnell eng werden. Den angestöpselten Geräten stehen pro USB-Bus maximal 500 mA (Milli-Ampere) zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion lässt sich herausfinden, welches USB-Gerät wie viel davon verbraucht.

Microsoft Outlook: Die erste Seite für den Programmstart festlegen

Beim Start von Outlook erscheint zuerst der Posteingang. Das ist von den meisten Anwendern auch erwünscht – aber nicht von allen. Wer den Outlook-Tag nicht mit dem Posteingang, sondern dem Kalender, der Aufgabenliste oder einer anderen Startseite beginnen möchte, muss es Outlook nur sagen.

Windows XP und Vista: Den Taskmanager einhändig öffnen

Profis werfen gerne einen Blick in den Task-Manager. Das Systemtool zeigt, welche Programme und Prozesse gerade laufen, wie viel Speicherplatz sie belegen oder welche Anwendungen den Rechner am stärksten belasten. Zum Öffnen des Task-Managers ist eigentlich etwas Fingerakrobatik erforderlich. Mit folgendem Trick geht’s auch einhändig.

Mac OS X Sprachausgabe: So liest der Mac Texte vor

Im Mac schlummert eine Funktion, von der viele Mac-User gar nicht wissen, dass es sie gibt. Mit der versteckten Sprachausgabe kann der Mac sprechen. Fast alles lässt sich vorlesen: Texte von Webseiten, E-Mails, Tabellen, PDF-Dateien und sogar iTunes-Einträge.

Datenschutzbeauftragter Peter Schaar bloggt

Der „Bundesbeauftrage für Datenschutz und die Datenfreiheit“, so der offizielle Titel, ist in letzter Zeit ein häufig gefragter Mann. Warum? Ganz klar: Datenschutz wird auf der einen Seite immer wichtiger, auf der anderen Seite immer seltener. Nicht nur Unternehmen, sondern auch das Internet an sich, aber auch die Bundesregierung nehmen es mit dem Datenschutz nicht immer so genau. Jetzt schreibt der Bundesdatenschutzbeauftragte in einem offiziellen Blog seine Meinung auf. Allerdings nur halbherzig.