Safari: Störende Inhalte und Werbung effektiv blockieren
Nervige, animierte Werbung im Web basiert oftmals auf Flash. Wer sie nicht sehen will, schaltet Flash einfach ab. Wie das im Safari-Browser von OS X klappt, beschreibt dieser Tipp.
Nervige, animierte Werbung im Web basiert oftmals auf Flash. Wer sie nicht sehen will, schaltet Flash einfach ab. Wie das im Safari-Browser von OS X klappt, beschreibt dieser Tipp.
Wurde ein Video hochkant aufgenommen, kann es passieren, dass man es später nur gedreht abspielen kann. Dieses Problem tritt oft bei Handy-Aufnahmen auf. Zum Drehen von fertigen Videos braucht man keine zusätzlichen Programme: der QuickTime-Player genügt.
Wer auf ein neues iPhone umsteigt, möchte sämtliche Daten, Bilder, Dokumente und Videos nicht manuell übertragen müssen – geschweige denn alle Kontakte. Erstellt man regelmäßig eine Sicherung in iCloud, ist dies schon ein guter Anfang.
Wer seinen Online-Account besonders gut schützen will, fordert einen zusätzlichen Code an, der beim Anmelden an ein bekanntes Gerät gesendet wird. So haben Hacker keine Chance. Alte iOS-Versionen unterstützen diese zweistufige Anmeldung allerdings nicht. Doch für diesen Fall gibt es einen besonderen Trick.
Muss man bei der Arbeit immer wieder zwischen verschiedenen Dateien hin und her wechseln, ist es mühselig, wenn man sie stets wieder im Explorer oder Finder suchen gehen „darf“. Einfacher geht’s, wenn man sie direkt öffnen kann.
Wer ein Bild in die Zwischenablage kopiert hat und es jetzt als Bild-Datei auf der Festplatte speichern will – z. B. für spätere Verwendung –, braucht dazu kein Extra-Programm. Das geht beim Mac mit den mitgelieferten Tools.
Eines der besten Programme zum Ausführen von Windows auf einem Mac ist Parallels Desktop. Hier lassen sich sogar Fenster von Windows und OS X neben- und übereinander anzeigen. Dabei bleibt die Windows-Taskleiste normalerweise unsichtbar. Wer sie braucht, ändert eine Option.
Photoshop oder GIMP bieten viele Funktionen – überfordern den Benutzer aber auch manchmal. Wer eine Idee im Kopf hat und sie aufs digitale Papier bringen will, braucht eine Alternative. Zum Beispiel Krita.
Zieht man an einem der Ränder oder Ecken eines Fensters auf dem Mac-Schreibtisch, kann man es damit größer oder kleiner machen. Das wirkt sich aber nur in die Richtung aus, in die man zieht.