34,5 Milliarden für Chrome: Was das Angebot von Perplexity für unsere Surf-Zukunft bedeutet
Perplexitys Manager bieten dem großen Konzern Google 34,5 Milliarden Dollar für den Browser Chrome – und das ist strategisch ausgesprochen geschickt.
Perplexitys Manager bieten dem großen Konzern Google 34,5 Milliarden Dollar für den Browser Chrome – und das ist strategisch ausgesprochen geschickt.
Der digitale Butler ist da – und er kann nicht nur chatten. Die neue Generation von KI-Systemen greift selbst zur digitalen Maus, öffnet Programme, recherchiert im Netz und erledigt komplexe Aufgaben in Eigenregie. Mit der Vorstellung von Gemini 2 läutet Google eine neue Ära der KI ein: Aus passiven Chatbots werden aktive digitale Assistenten. Aber sind wir bereit, unseren digitalen Alltag in die Hände von KI-Agenten zu legen?
OpenAI schwenkt komplett um: Statt einzelner Tools konzentriert sich das Unternehmen jetzt auf AGI – mit direkten Auswirkungen auf euren Arbeitsalltag.
Claude, der KI-Chatbot von Anthropic, kann neuerdings deinen Mac fernsteuern – inklusive Maus, Tastatur und Bildschirm.
Am 16. März 2001 – also gestern vor genau 25 Jahren – ging die deutschsprachige Wikipedia online. Nur zwei Monate nach dem englischen Original. Was damals wie ein verrücktes Experiment wirkte, ist heute eine der wichtigsten Wissensquellen der Welt.
Ihr wollt KI-Tools zum Schreiben nutzen, aber keine monatlichen Abo-Gebühren zahlen? Oder ihr möchtet eure Texte nicht in die Cloud laden? Dann sind lokale KI-Modelle die Lösung. Die laufen komplett auf eurem eigenen Rechner – ohne Internet, ohne Kosten, ohne Datenschutzbedenken. Und das Beste: Die Einrichtung ist kinderleicht.
Bis Anfang Januar können alle ChatGPT-Nutzer live und interaktiv mit einem interaktiven KI-Santa-Claus sprechen – auch auf Deutsch.