Ein deutscher Entwickler hat ein KI-Tool entwickelt, das Computer selbstständig bedienen kann – und damit in der Tech-Szene für ordentlich Wirbel sorgt. Doch aufgepasst: Wer OpenClaw nutzt, öffnet Hackern möglicherweise Tür und Tor. Warum das Tool trotz seiner faszinierenden Fähigkeiten für die meisten von euch absolut tabu sein sollte, erkläre ich hier.
Die meisten Anwender verwenden Microsoft Outlook als das E-Mail-Programm der Wahl. Mittlerweile finden sich darin oft auch Kontakte und Termine. Wenn Outlook nicht mehr startet, ist das kein kleines Ärgernis, sondern dramatisch. Wir zeigen euch, wie ihr das meist...
Viele Anwender haben in Windows 10 das Windows Insider-Programm aktiviert, um schnell an Windows 11 zu kommen. Das macht aber auch danach weiter Sinn! Das Insider-Programm wurde von Microsoft als zusätzliche Testschicht für neue Windows-Funktionen und -Versionen ins...
Schluss mit dem mühsamen Formatieren in Excel, dem Ringen um die richtigen Worte in Word oder dem ewigen Basteln an PowerPoint-Folien: Microsoft integriert seinen KI-Assistenten Copilot direkt in die Office-Programme. Doch wer kann die smarten Funktionen nutzen – und was kosten sie? Der große Überblick.
OpenAI schwenkt komplett um: Statt einzelner Tools konzentriert sich das Unternehmen jetzt auf AGI – mit direkten Auswirkungen auf euren Arbeitsalltag.
Am 16. März 2001 – also gestern vor genau 25 Jahren – ging die deutschsprachige Wikipedia online. Nur zwei Monate nach dem englischen Original. Was damals wie ein verrücktes Experiment wirkte, ist heute eine der wichtigsten Wissensquellen der Welt.
Der digitale Butler ist da – und er kann nicht nur chatten. Die neue Generation von KI-Systemen greift selbst zur digitalen Maus, öffnet Programme, recherchiert im Netz und erledigt komplexe Aufgaben in Eigenregie. Mit der Vorstellung von Gemini 2 läutet Google eine neue Ära der KI ein: Aus passiven Chatbots werden aktive digitale Assistenten. Aber sind wir bereit, unseren digitalen Alltag in die Hände von KI-Agenten zu legen?