Trojaner greift Microsoft Anti-Spyware an
Die Antiviren-Spezialisten des Computersicherheits-Experten Sophos haben die erste Schadsoftware entdeckt, die gezielt das Anti-Spyware-Programm von Microsoft angreift.
Die Antiviren-Spezialisten des Computersicherheits-Experten Sophos haben die erste Schadsoftware entdeckt, die gezielt das Anti-Spyware-Programm von Microsoft angreift.
Eine weltweite Umfrage mit 650 Unternehmen hat gezeigt, wie die befragten Firmen mit dem Thema Spyware umgehen. Tatsächlich wissen 99% der Befragten, dass diese Art Malware die normale Funktionalität der Rechner gefährden kann. Aber keineswegs alle schützen sich.
Malware aus dem Monat Juni
Der Antiviren-Software-Anbieter F-Secure zieht eine Bilanz der Virentrends im 1. Halbjahr 2005
Der Klingelton-Jakob Jamba! bietet jetzt auch einen Virenschutz für Handys an. Damit lässt sich das eigene Handy auf Viren und Würmer hin untersuchen.
Immer dann, wenn das kostenlose Antivirus-Programm Avast seine Viren-Signaturen auf den neuesten Stand bringt, wird unten rechts eine grüne Benachrichtigung eingeblendet. Standardmäßig bleibt dieses Hinweisfenster 20 Sekunden sichtbar. Ihnen ist das zu lang?
Phishing – ist eine betrügerische Methode, einem Computerbenutzer durch geschickte Tricksereien wertvolle Zugangsdaten zu entlocken, etwa Benutzernamen und Passwörter für einen Onlinezugang. Aber auch Bankdaten werden durch Phishing-Angriffe auskundschaftet. Wie Phishing funktioniert.
Diese Woche waren alle ganz aufgeregt: Mit „Flame“ ist ein Computervirus ganz neuer Qualität ans Tageslicht gezerrt worden. Flame kann eine Menge, nämlich Mikros in PCs einschalten und so Gespräche belauschen, Aufnahmen vom Bildschirm machen und so Dokumente klauen – oder auch Chatprotokolle erstellen und vieles andere mehr. Denn Flame holt sich bei Bedarf weitere Anweisungen bei seinem Auftraggeber ab.
Diese Woche hat uns der Computervirus Flame in Atem gehalten: Ein schlau programmiertes Schnüffelprogramm. Außerdem kann jeder Windows zum Testen laden – und mal staunen, wie aufwändig heute Heiratsanträge gemacht sind.
Na das ist doch mal ein richtig praktischer Service: Seit dieser Woche informiert Google einen, wenn der eigene Rechner möglicherweise mit Viren, Würmern oder Trojanern infiziert ist. Gleich über der Suchanfrage erscheint dann der Hinweis: „Dieser Computer könnte infiziert sein!“