Zur Wiedergabe von Videos und Audios sind Codecs nötig. Für seltenere Formate muss der passende Codec oft erst manuell eingespielt werden. Die werden entweder von Microsoft oder anderen Entwicklern erstellt und verteilt.
In Windows 10 merken sich Apps, auf welchem Bildschirm sie sich öffnen sollen. Besonders praktisch ist das bei Computern, die mehrere Monitore haben. So können beispielsweise Videos im VLC player immer auf einem bestimmten Bildschirm abspielen.
Als erste Windows-Version unterstützt Windows 10 ab Werk MKV-Medien. Allerdings nicht immer – für jeden Medientyp muss ein Codec installiert werden, bevor die Inhalte wiedergegeben werden können. Mit einer Erweiterung versteht das System sogar OGG-Dateien.
Zeigt man mit der Maus auf das VLC-Icon in der Windows-Taskleiste, lässt sich die Wiedergabe direkt über das Thumbnail steuern. Macs haben zwar die Multimedia-Tasten über der Tastatur, doch mit einem Trick kann die Wiedergabe auch am Bildschirm schneller gesteuert werden.
Sind Dateien nicht ordentlich benannt, werden sie im VLC media player in der falschen Reihenfolge abgespielt. Es sei denn, man legt die gewünschte Sortierung ausdrücklich fest.
Wird die App „Filme & TV“ minimiert, hält die Wiedergabe automatisch an. Funktionen zur Steuerung des Abspielens über das App-Symbol in der Taskleiste sucht man allerdings vergeblich. Das Problem lässt sich aber leicht lösen.
Trägt eine Unter-Titel-Datei den gleichen Namen wie eine Film-Datei, erkennt VLC media player die Texte automatisch. Doch DVDs haben keine Datei-Namen. Wir zeigen, wie sich Unter-Titel auch für DVD-Filme einlesen lassen.
Mit Unter-Titeln haben auch Hör-Behinderte und Personen, die eine bestimmte Sprache nicht sprechen, die Chance, einen Film und dessen Handlung zu verstehen. Besonders einfach lassen sich Unter-Titel, die man aus dem Internet geladen hat, mit VLC abspielen.