anpassen

Symbol-Leisten-Icons von IrfanView anpassen

Nicht ohne Grund ist IrfanView einer der am meisten genutzten Bildbetrachter. Zahlreiche Optionen – wie das Ändern von Farbe, Größe und Format von Bildern – sind in einer einfachen Programm-Oberfläche zusammengefasst. Für schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen sorgt die Symbolleiste. Nicht immer enthält sie jedoch genau die Befehle, die Sie oft nutzen. Deswegen lässt sich …

Symbol-Leisten-Icons von IrfanView anpassen Mehr »

System-Icon-Leiste von Mac OS aufräumen

Viele Apps, die im Hintergrund laufen – etwa Dropbox oder TeamViewer – legen ein Symbol in der System-Icon-Leiste von Mac OS ab. Je mehr Programme installiert sind, desto mehr Icons werden dort abgelegt. Mit einem Helfer-Programm lässt sich genau einstellen, welche Icons dauerhaft neben der Uhrzeit angezeigt werden sollen und welche Symbole immer ausgeblendet werden.

Windows-Desktop: Abstand der Symbole anpassen

Mehr oder weniger Symbole auf dem Desktop anzeigen

Jeder Nutzer sortiert seinen Windows-Desktop nach anderen Kriterien. Auch Sie haben mit der Zeit bestimmt ein eigenes Schema für Ihren virtuellen Schreibtisch entwickelt. Droht Ihnen der Platz für neue Symbole auszugehen? Die Icons lassen sich mit einfachen Mitteln enger zusammenrücken – oder auch weiter auseinander.

Chrome: Einstellungen für den Startseiten-Knopf

Start-Seiten-Knopf in Google Chrome einblenden

Wie oft waren Sie schon auf Ihrer Browser-Startseite? Sie öffnet sich zumindest immer dann, wenn Sie Ihren Webbrowser starten. Viele haben hier zum Beispiel eine Suchmaschine wie Google oder Bing eingestellt. Wer auch während einer Surfsitzung zur Startseite wechseln möchte, findet in der Nähe der Adressleiste oben im Browser fast immer ein Symbol mit einem kleinen Haus. Außer in Google Chrome.

Windows 8: Der neue Start-Bild-Schirm

Seit letztem Herbst ist eine Vorabversion verfügbar: Die nächste Version des Microsoft-Flaggschiffs Windows sieht etwas anders aus, als wir gewohnt sind. Das erste, was vom neuen System sichtbar wird, ist der Startbildschirm. Was steckt dahinter – und wo ist der Desktop?

Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren

Die Windows-Installation lässt sich einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Schon seit Windows 98 besteht dazu eine Liste mit Funktionen, die ab- und abgeschaltet werden können. Diese Liste lässt sich über die Systemsteuerung erreichen.

Internet Explorer 9: Mehr beliebte Sites anzeigen

Sobald im Internet Explorer eine neue Registerkarte geöffnet wird – zum Beispiel mit der Tastenkombination [Strg][T] -, erscheint eine zweizeilige Übersicht der beliebtesten und am häufigsten besuchten Webseiten. Wer mehr als die maximal zehn Vorschläge sehen möchte, kann die Vorschlagsliste um weitere Einträge erweitern.

Passwort-Karte als Gedanken-Stütze

Passwörter sind der Schlüssel zu Onlinediensten, E-Mail-Postfächern und Onlineshops. Nur wer das geheime Kennwort eingibt, bekommt Zugang. So weit, so praktisch. Allerdings gibt es zwei Probleme: Zum einen müssen sich Benutzer heute unzählige Passwörter merken, was nicht immer leicht fällt, zumal viele Onlinedienste spezielle Spielregeln für Passwörter haben. Außerdem steht und fällt die Sicherheit eines Passworts mit seiner Länge und Komplexität: Allzu kurze und einfache Passwörter lassen sich leicht knacken, komplizierte Passwörter aber nicht wirklich merken.

Windows: Laufwerks-Buchstaben ändern

Mit Ausnahme von A: und C: verteilt Windows die Laufwerkbuchstaben scheinbar willkürlich. Man weiß nie, welchen Buchstaben angestöpselte USB-Laufwerke, Festplatten oder externe DVD-Brenner bekommen. Wem die Windows-Zuordnung nicht passt, kann die Laufwerkbuchstaben wieder ändern.

Google Chrome: Anzeige für neue Register-Karten ändern

Sobald im Chrome-Browser ein neuer Tab geöffnet wird, erscheint die Übersicht der am häufigsten besuchten und kürzlich geschlossenen Seiten. Nachteil dabei: Schauen andere beim Surfen zu, sehen sie sofort die Vorlieben. Wer das nicht möchte, kann das Seitenlayout neuer Tabs ändern.

Microsoft Word: Tabellen-Breiten optimal anpassen

Neu eingefügte Tabellen passen sich automatisch der Seitenbreite an. Doch wehe, man ändert das Seitenformat. Trotz neuer Seitenränder behalten eingefügte Tabellen die ursprünglichen Breite. Mit einem Trick passen sie sich auch bei Seitenformatänderungen automatisch an.

Word: Eigene Wasserzeichen einfügen

Über den Befehl „Seitenlayout | Wasserzeichen“ lassen sich bei Word 2007 oder 2010 fertige Wasserzeichen ergänzen. Leider gibt es nur wenige Standardvorlagen wie „Eilt“ oder „Entwurf“. Wer andere Wasserzeichen benötigt, kann mit folgenden Schritten die Standardwasserzeichen individuell anpassen.

Office 2010: Das Farbschema ändern

Office 2007 kam noch mit einem frischen und kräftigen Blau daher. In Office 2010 ist alles blass und trist. Für viele ein optischer Rückschritt. Wer das blassblaue Layout des neuen Office-Pakets nicht mag, kann ein anderes Farbdesign wählen.

Windows 7: Den Computerbesitzer ändern

Bei der Installation von Windows 7 wird nach Name und Firma gefragt. Was hier eingetragen wird, bleibt wie in Stein gemeißelt im Dialogfenster „System“ ([Windows-Taste][Pause]) stehen. Ändern lassen sich die Daten normalerweise nicht. Wer die Daten über den Computerbesitzer ändern möchte, kann mithilfe des Registriereditors nachhelfen.

Windows 7: Den rechten Bereich des Startmenüs anpassen

Der linke Bereich des Startmenüs lässt sich mit der rechten Maustaste problemlos anpassen. Per Rechtsklick auf ein Programm und den Befehl „An Startmenü anheften“ landet es zum Beispiel ganz oben im Startmenü. Was viele nicht wissen: Auch der rechte Startmenübereich ist flexibel.

Mozilla Firefox: Adressen sinnvoller ergänzen

Bei der Eingabe einer Webadresse ergänzt Firefox die eingetippten Buchstaben auch dann, wenn sie mitten im Wort stehen. Bei der Eingabe „burg“ erscheint zum Beispiel „Hamburg“ in der Vorschlagsliste. Wer nur den Wortanfang berücksichtigen möchte, muss nur eine kleine Firefox-Einstellung anpassen.

Windows XP/Vista: Das Standard-Installationslaufwerk für Programme festlegen

Wenn auf der Festplatte kein Platz mehr ist, lassen sich keine Programme mehr installieren. Das Installationsprogramm bricht mit einer Fehlermeldung ab. Meist liegt’s daran, dass die Festplatte partitioniert ist und es auf der Systempartition zu eng wird. Mit einem Trick lässt sich der Standard-Installationsordner auf die zweite Partition oder eine andere Festplatte legen.

Scroll to Top