Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Hersteller von Gratis-Apps und –Spielen sich finanzieren? Zum Beispiel mit (virtuellen) „Schlumpfbeeren“, die Sie im Spiel erwerben können – gegen Bares, versteht sich. Damit solche In-App-Käufe nicht bodenlose Löcher in Ihr Budget reißen, hier zwei Tipps, mit denen Sie auf der sicheren Seite sind.
Viele Programme im App Store werden regelmäßig aktualisiert. Die Updates installiert das iOS-System immer dann, wenn Sie den Auftrag dazu geben. Manchmal dauert das Aktualisieren der Apps allerdings eine ganze Weile. Was können Sie tun, wenn Sie die Kapazität der Internetverbindung gerade für Wichtigeres brauchen?
Tablets sind gerade das große Thema – und verkaufen sich fast wie von alleine. Die Anbieter hoffen auf explodierende Umsätze – später, denn jedes Tablet ist eine mobile Einkaufstation. Tablet-Benutzer zahlen für Musik, Apps, Filme und andere Inhalte – und die drei Großen der Branche kassieren ab.
Seit kurzem lässt sich Google Chrome auch für iPhone, iPad und Co. aus dem App Store herunterladen. Etwas ist dann aber doch nervig: Chrome will spionieren und Google frei Haus mit Ihren privaten Surf-Daten versorgen. Genau diese Spionage-Funktion können Sie deaktivieren.
Beim Surfen hinterlässt der Browser Spuren auf Ihrer Festplatte – für jede Webseite, die Sie besuchen. Auch das Betriebssystem und viele andere Apps erzeugen temporäre Daten. So beinhaltet Ihr Computer mit der Zeit immer mehr unnütze Daten. Mit dem kostenlosen...
Apple überträgt das Erfolgsmodell App Store auf die Welt der normalen Computer: Ab sofort gibt es einen App Store für Mac. Rund 1000 Programme, Apps, aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen hier ab sofort zum Download bereit. Einige davon kostenlos, etwa Spiele, die meisten aber kostenpflichtig.