Wenn eine Seite aus dem Internet im Browser geöffnet wird, dauern die Bilder immer am längsten zum Herunterladen. Wenn man die Bilder vor der Übertragung schrumpfen könnte, würden viele Webseiten schneller laden. Und genau das ist möglich.
Google hat bereits vor einigen Jahren eine kleine, aber bedeutsame Änderung in seiner Bildersuche durchgeführt, die vielen Nutzern das Leben schwerer gemacht hat. Bisher war es noch ziemlich einfach, sich ein Bild direkt anzeigen zu lassen, ohne erst die entsprechende...
Ob in Präsentationen für den Bildschirm oder in gedruckten Veröffentlichungen – durch Grafiken wird jedes Dokument interessanter. Allerdings nimmt bei wachsender Zahl von Bildern auch die Dateigröße zu. Damit das nicht passiert, können Grafiken wahlweise auch verknüpft eingefügt werden.
In einem Word-Dokument können Bilder dazu beitragen, den Inhalt verständlicher und interessanter zu machen. Wird ein Bild eingefügt, ohne es vorher zu bearbeiten, können einfache Korrekturen, etwa für die Helligkeit, auch direkt in Word erfolgen.
Damit der Computer immer flüssig läuft, verringert Windows die Qualität von Hintergründen, sobald man sie auswählt. Das soll dafür sorgen, dass Wallpaper schneller angezeigt werden. Wer dennoch Bilder mit hoher Qualität auf dem Desktop sehen möchte, kann die entsprechende Einstellung leicht anpassen.
Die meisten Bilder im Internet sind im JPEG-Format gespeichert – weil dieses Format kleinere Dateien erlaubt. Die können dann auch schneller übertragen werden. Manchmal sollte es aber eine höhere, unkomprimierte Qualität sein. In diesem Fall kann bei Google, Bing und Co. auch gezielt nach PNG-Grafiken gesucht werden.
Beim Öffnen und Speichern von Grafiken wechselt das kostenlose Bild-Programm GIMP (www.gimp.org) immer in den zuletzt genutzten Ordner. Wer in einen höheren Ordner wechseln will, muss nicht immer ganz vom Wurzel-Verzeichnis beginnen. Es geht auch viel einfacher.