Mit einem Windows-10-Computer lassen sich über einen Projektor Präsentationen auf einer Leinwand wiedergeben. Doch nichts ist störender, als wenn während einer solchen Präsentation plötzlich Benachrichtigungen eingeblendet werden, die nur ablenken.
Anhand von Fotos des Bildschirms lassen sich Funktionen von Web-Diensten besser erklären. Dann wird der Dienst für Benutzer interessanter. Auch Anleitungen sind mit Fotos leichter zu verstehen. Mit einem Add-On für Chrome kann man Bildschirm-Fotos noch einfacher erstellen.
Wenn der Monitor flackert, liegt das entweder an einer App, die streikt. Oder der Grafik-Treiber hat ein Problem. Das Problem lässt sich schnell eingrenzen und beheben.
In Windows 8 gibt es einiges, das sich ohne Tools von Dritten nicht einstellen lässt. Was die Benachrichtigungen angeht, die von manchen Programmen angezeigt werden: Diese lassen sich sehr wohl abschalten. Hier steht, wie das geht.
Zur Wiedergabe von Informationen, die aktuell auf dem Monitor sichtbar sind, eignet sich wohl kein anderes Hilfsmittel so gut wie ein Screen-Shot. Dabei wird der Bildschirm-Inhalt als Grafik gespeichert und kann später verarbeitet werden. In Windows 10 lassen sich solche Bildschirm-Fotos direkt bei der Erstellung abspeichern.
Für Anleitungen oder technische Hilfe ist es besser, wenn man auf einem Foto des Bildschirms auch den Maus-Zeiger sieht. Das Problem: Erstellt man einen Screen-Shot, ist darauf entweder gar keiner oder nur der Standard-Cursor zu sehen.
Man kennt das vom Handy: Der Monitor wird automatisch heller oder dunkler, je nachdem, wie hell es draußen gerade ist. Die gleiche Funktion gibt es auch in Windows 10. Hier lässt sie sich über die Einstellungen des Energiespar-Plans konfigurieren.
Apple-Produkte sind neben ihrem hohen Preis vor allem für ihr schickes Design bekannt. Am Apple TV gibt’s zum Beispiel einen Bildschirm-Schoner, der Luft-Bilder von Städten wie New York, Peking, San Francisco und weiteren präsentiert. Jetzt gibt’s einen solchen Screen-Saver auch für Windows.