Neues aus der BlogSphäre: Rivva wieder am Start

Neues aus der BlogSphäre: Rivva wieder am Start

Dass die deutsche Blogosphäre durchaus recht vielseitig und aktiv ist, zeigt Rivva. Dieser so genannten Aggregator fasst übersichtlich zusammen, über welche Themen in hiesigen Blogs derzeit diskutiert wird. Auf rivva.de wird zu jedem Thema ein Artikel angerissen, ein Klick darauf führt gleich zum entsprechenden Blog. Weitere Blogs, die Beiträge zum selben Thema bieten, sind ebenfalls verlinkt.

Eigenes Blog in fünf Minuten

Eigenes Blog in fünf Minuten

Das Internet ist längst zum Mitmach-Web geworden: Facebook, Twitter, YouTube, flickr und diverse andere Plattformen laden jeden dazu ein, Texte, Bilder und Videos zu veröffentlichen. Wer es gerne etwas persönlicher mag, erstellt ein eigenes Blog. Auch das ist heute mit wenigen Klicks erledigt. Online-Tools wie Tumblr sind dabei behilflich.

Windows 7 Explorer: Erst den Laufwerksbuchstaben, dann den Namen anzeigen

Der Windows Explorer zeigt bei allen Laufwerken zuerst die Laufwerksbezeichnung und dann den Laufwerksbuchstaben, etwa „Lokaler Datenträger (C:)“. Problematisch wird’s, wenn viele Laufwerke eingebaut sind. Dann geht die Übersicht verloren, da die Laufwerksbuchstaben nicht untereinander stehen. Mit einem Trick stehen die Buchstaben wieder vorne.

Datenschutzbeauftragter Peter Schaar bloggt

Der „Bundesbeauftrage für Datenschutz und die Datenfreiheit“, so der offizielle Titel, ist in letzter Zeit ein häufig gefragter Mann. Warum? Ganz klar: Datenschutz wird auf der einen Seite immer wichtiger, auf der anderen Seite immer seltener. Nicht nur Unternehmen, sondern auch das Internet an sich, aber auch die Bundesregierung nehmen es mit dem Datenschutz nicht immer so genau. Jetzt schreibt der Bundesdatenschutzbeauftragte in einem offiziellen Blog seine Meinung auf. Allerdings nur halbherzig.

Blog-Zeitung „The Printed Blog“ wurde wieder eingestellt

In Chicago, San Francisco und einigen anderen US-Städten sollten Blogartikel in gedruckter Form erscheinen. Die Idee: Das, was jemand fürs Netz bloggt, könnte auch auf Papier eine Figur machen. Weil die meisten Menschen zumindest in den US-Metropolen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fahren, könnten sie vor Betreten der U-Bahn eine gedruckte Ausgabe mit einer Auswahl von Blogs in die Hand nehmen und lesen. Da keine Honorare anfallen (es wird ja umsonst geblogt), muss nur der Druck bezahlt werden, refinanziert über Werbung. Das Projekt ist gescheitert.