Wer sich im Google Mail-Webdienst alle Kontakte anzeigen lässt, findet sie normalerweise als alphabetische Liste wieder. Bei zu vielen Personen wird das aber schnell unübersichtlich. Mit Kontakt-Gruppen behält man leichter den Überblick.
Wer schon einmal in Ruhe gearbeitet hat, und plötzlich erklingt Musik aus dem Lautsprecher, der weiß, wie nervig das ist. Da artet es schnell in Stress aus, sich durch alle gerade offenen Tabs zu hangeln, nur um die Webseite zu finden, die den Lärm verursacht, und ihn auszuschalten.
Per Tastatur lassen sich viele Programme schneller als per Maus steuern. Das gilt unter anderem auch für den neuen Browser von Windows 10, Microsoft Edge.
YouTube ist nicht nur ein Video-Portal, sondern auch die weltgrößte Musiksammlung. Das Problem: Hört man per Browser-Tab Musik von YouTube, wird auch das Video-Bild wiedergegeben. UpNext ist ein Chrome-Add-On, mit dem sich Musik von YouTube und SoundCloud zentral gestreamt wird.
Ist eine bestimmte Website nicht so bedienbar, wie sie sein sollte, ist die Chance groß, dass man damit nicht allein dasteht. Oft haben findige Programmierer dann ein Nutzerskript erstellt. Das ist ein JavaScript-Hilfsprogramm, das die jeweilige Seite direkt im Browser anpasst oder erweitert. Diese Nutzerskripte laufen auch im Safari-Browser.
Sind einige Websites im Firefox-Fenster offen, werden ihre Tabs normalerweise so klein, dass man weder den Titel vernünftig lesen, noch den Schließen-Button sehen kann. Mit einer Gratis-Erweiterung wird das umgestellt.
Standardmäßig ist die Neuer-Tab-Seite von Google Chrome eher langweilig. Mit dem kostenlosen Webdienst start.me kann man das ruckzuck ändern. So bekommt man bei jedem Start des Browsers sofort Updates von ausgewählten Kategorien.
Nicht alle Links sind sicher. Damit man nicht bei jedem Link manuell einen Blick in die Statusleiste des Browsers werfen muss, gibt’s jetzt ein kostenloses Firefox-Add-On. Es markiert HTTPS-Links, die auf verschlüsselte Seiten führen, mit einer entsprechenden Umrandung.