Tabs zusammen zu gruppieren ist keine neuartige Idee. Die meisten gruppieren ihre Website-Tabs automatisch in verschiedene Fenster, je nach Thema. Spaces ist eine Chrome-Erweiterung, mit der man geöffnete Tabs in Bereiche gruppieren kann.
Im Chrome-Browser gibt’s jetzt eine neue Erweiterung, mit der die Nutzung des Browsers für Farbenblinde einfacher wird. Sie heißt „Color Enhancer“ und findet sich im Chrome Web Store.
Microsoft Edge macht es vor: Wer jemand anders im gleichen Büro mal kurz etwas auf einer Webseite zeigen will, kann direkt auf die Seite zeichnen. Das kann auch Chrome – mit einer Erweiterung.
Mit dem Web Store kann jeder Chrome-Nutzer sein Internetprogramm nach eigenem Wunsch ausstatten. Manche Erweiterungen lassen sich aber nicht installieren – stattdessen wird nur eine Fehlermeldung angezeigt, die Erweiterung sei „nicht kompatibel“.
YouTube unterstützt Tastenkürzel zum Abspielen und Pausieren eines Videos. Diese Tastenkürzel funktionieren im Chrome-Browser allerdings nicht immer verlässlich. Abhilfe schafft ein Chrome-Addon.
Egal wie aufgeräumt die Lesezeichen im Chrome-Browser sind, in der Lesezeichenleiste sieht alles sehr durcheinander aus. Deswegen lassen viele diese Leiste immer ausgeblendet. Das Problem: Man kommt dann nicht mehr so ohne weiteres an die gespeicherten Webseiten heran. Es sei denn, Sie bauen die Lesezeichen ins Kontextmenü der rechten Maustaste ein.
Viele scrollen beim Surfen per Maus-Rad durch die Webseiten. In den Experten-Einstellungen von Google Chrome konnte man früher aktivieren, dass der Inhalt dann nicht kantig, sondern weich verschoben wurde. Das geht jetzt nicht mehr. Wie scrollen Sie dennoch weich?
Sie brauchen immer mal wieder die IP-Adresse Ihrer Internetverbindung? Um sie zu ermitteln, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Besonders einfach geht’s, wenn Sie Google Chrome nutzen.