Wer auf der Festplatte eines Macs nach großen Ordnern fahndet – zum Beispiel mit dem OmniDiskSweeper –, dem fallen bestimmt die Ordner /private und /tmp auf. Sie können schnell Hunderte Dateien und Unterordner enthalten. Das muss nicht sein. Nur: Einfach löschen ist eine schlechte Idee.
Zum Ausdrucken eines Textes auf farbigem Papier kann man einfach ein Blatt in der gewünschten Farbe in den Drucker legen. Bei Hintergrund-Bildern ist die Sache nicht ganz so einfach. Wir zeigen, wie man am besten vorgeht.
Wenn man ein Adobe-Programm wie Reader, Illustrator oder Photoshop startet, wird ein Start-Bildschirm mit dem Logo der Anwendung angezeigt. Bei Adobe Reader ist dieser Bildschirm allerdings wenig sinnvoll, denn das Laden von PDF-Dateien dauert nie lange.
Bei vielen sind Fotos überall verstreut – auf der Festplatte, vielleicht auch in der Cloud. In Windows 10 lassen sich existierende Fotos bequem verwalten und neue Bilder von Kameras importieren. Das alles kann die Fotos-App.
Wem ist das nicht schon einmal passiert: Da hat man bei gedrückter Maustaste ein oder mehrere Dateien oder Ordner „in der Hand“ und lässt sie dann aus Versehen auf dem Desktop fallen statt im richtigen Ziel-Fenster? Man muss den Fehler aber nicht manuell korrigieren – Windows kann das automatisch erledigen.
Für jeden Inhalt gibt es das passende Datei-Format – PNG für Illustrationen, JPG für Fotos, GIF für Web-Bilder und so weiter. Oft steht man vor dem Problem, dass man ein Bild in einem anderen Datei-Typ braucht. Mit IrfanView lässt sich die Datei schnell konvertieren.
Über das Informations-Fenster des Finders lässt sich schnell ermitteln, wie viele Dateien in einem bestimmten Ordner liegen. Doch was, wenn man die Anzahl nach Datei-Typ aufgeschlüsselt haben will?
Wer in Windows 10 Version 1511 auf eine Datei oder einen Ordner rechtsklickt, dem wird unter anderem auch das Scannen der Datei mit Windows Defender angeboten. Das Problem: Hat man Defender abgeschaltet und nutzt ein anderes Antiviren-Programm, ist der Eintrag völlig nutzlos.