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Alte Linux-Kernel löschen

Auf Debian-basierten Systemen werden Updates oft automatisch eingespielt. Das gilt auch für Aktualisierungen des Linux-Kernels. Das Problem: Die /boot-Partition wird immer voller, denn die alten Kernel werden nicht automatisch entfernt.

Audio-Probleme beheben

Wer auf Windows 10 aktualisiert und danach feststellt, dass der Ton nicht mehr zu hören ist, muss das Problem schnell beheben. Dazu kann man sich den Audio-Treiber näher ansehen.

Hintergrund-Farbe in Word entfernen

Für besonders wichtige Stellen in einem Text hat Word die Markier-Funktion. Damit lassen sich Wörter oder auch ganze Absätze anstreichen, also farblich hinterlegen. Das sieht ähnlich aus wie bei einem Text-Marker auf Papier. Wird die Markierung später nicht mehr benötigt, kann sie leicht wieder entfernt werden.

App-Icons wieder loswerden

Unten im Dock zeigt macOS die Programme an, die man häufig braucht. Hat man das Symbol einer App dort an eine andere Stelle verschoben, bleibt es auch nach dem Beenden des Programms weiter dort stehen.

Überflüssige Schriften auf einen Schlag entfernen

Reagiert der Mac immer lahmer, kann das an einem überfüllten Schriften-Ordner liegen. Denn neben den Schriften, die das System bereits mitbringt, installieren auch viele Programme ihre eigenen Schriften, oft ungefragt. Hat die Anzahl der Schriften Einfluss auf die Leistung des Macs, muss hier ausgedünnt werden.

Grafik-Treiber restlos vom System entfernen

Wenn man einen Treiber loswerden muss, kann das eine mühselige Sache werden. Denn die integrierten Lösch-Programme der Hersteller arbeiten nicht sauber. Schneller, einfacher und akkurater wird man Grafik-Treiber mit dem Display Driver Uninstaller los.

Windows 10: Root-Kits vom System entfernen

Manche Schad-Programme klinken sich so tief ins System ein, dass sie sich verstecken können. Dadurch kann Windows Defender sie nicht während des laufenden Betriebs entfernen. Für solche Fälle gibt’s in Windows 10 die Offline-Scan-Funktion.

Google-Skripte wieder entfernen

Für Web-Dienste von Google gibt es jede Menge zusätzliche Skripte, etwa das Skript, mit dem sich Google-Drive-Links mit Ablauf-Datum erstellen lassen. Das Problem: Mit jedem Skript, das man aktiviert, genehmigt man den dauerhaften Zugriff auf das eigene Google-Konto.

Formatierung von kopiertem Text per Tastatur entfernen

Kopiert man Text oder Bilder in einem Programm, kann man die Daten leicht in andere Anwendungen übernehmen. Denn nicht nur der reine Text wird kopiert, sondern auch Schrift-Details, etwa, ob der Text fett sein soll. Wer das nicht will, entfernt die Formatierung aus der Zwischen-Ablage.

Ermitteln, welcher Benutzer ein Programm installiert oder entfernt hat

Windows schreibt so ziemlich alles mit. Für Otto Normal-Verbraucher sind die Log-Dateien nicht sonderlich interessant. Wohl aber, wenn man etwas Bestimmtes herausfinden möchte. Zum Beispiel, welcher Benutzer ein bestimmtes Programm eingespielt oder gelöscht hat.

Frage-Zeichen-Symbol manuell aus dem Launch-Pad entfernen

Wird eine App vom Mac entfernt, verschwindet das zugehörige Icon nicht immer automatisch aus dem Launch-Pad. Manchmal bleibt der Eintrag darin einfach erhalten und wird dort mit einem Frage-Zeichen als Symbol angezeigt.

Google Chrome: Cookies einer bestimmten Website entfernen

Klappt der Login bei einer Internet-Seite nicht mehr oder wird sie fehlerhaft angezeigt, kann das an falsch abgespeicherten Cookies liegen. Das sind kleine Info-Dateien, die von Websites lokal im Browser des Besuchers gespeichert werden. Beim Chrome-Browser lassen sich Cookies von bestimmten Seiten leicht entfernen.

Nicht benötigte Programme wieder aus dem Dock entfernen

Im Dock am unteren Rand des Bildschirms zeigen Macs nicht nur alle dort angehefteten Programme an, sondern auch Symbole für alle gerade gestarteten Apps. Das Problem: Hat man sie mit gedrückter Maus-Taste umsortiert, verschwinden die Symbole nicht mehr automatisch, wenn das zugehörige Programm geschlossen wird.

Vorsicht vor falschen „Antiviren“-Programmen!

Unerwünschte Popups sind nervig. Richtig gefährlich werden sie dann, wenn angeblich Tausende Viren und Schad-Programme auf dem eigenen PC gefunden wurden. Man solle doch schnell die Vollversion des Scan-Tools kaufen, um die Sicherheit wiederherzustellen. Dabei ist alles nur gelogen!

Schad-Programm Peapoon restlos entfernen

Manchmal passiert das Unerwartete: Trotz Antivirus- und Sicherheits-Programm schleicht sich ein Werbetool ein, das den Nutzer fortan mit Popups und umgeleiteten Suchanfragen nervt. Ein Beispiel ist „Adware:Win32/peapoon“.

Internet Explorer ganz aus Windows entfernen

Wer den IE-Browser nicht mag, kann das Programm auch komplett aus dem eigenen PC verbannen. Das klappt über die Systemsteuerung. Anschließend steht IE nicht mehr zur Verfügung.

Virus vom Android-Gerät entfernen

Selten sind sie zwar, aber nicht gänzlich vermeidbar: Viren auf Android-Geräten. Wer sich einen dieser Fieslinge eingefangen hat, muss ihn wieder loswerden. Wie geht man vor?

Dateien löschen, die sich nicht löschen lassen

Das Löschen von Dateien ist meist ganz einfach. Manche Dateien stellen allerdings ein Problem dar, weil sie sich partout nicht löschen lassen. Wenn man den Explorer beendet, klappt’s manchmal besser.

Dateien dauerhaft von Google Drive löschen

Wird eine Datei in der Google Cloud gelöscht, ist sie nicht sofort verschwunden. Stattdessen landet sie zunächst im Papierkorb, von wo aus sie auch wiederhergestellt werden kann. Wer Dokumente in der Google-Cloud dauerhaft löschen will, muss somit den Papierkorb leeren. Wie geht das?

Superfish: Ist mein PC von der Schad-Software befallen?

Malware in neu ausgelieferten Lenovo-PCs: Mit der Browser-Erweiterung Superfish wurden Werbeanzeigen in verschlüsselte Google-Suchergebnisse eingebaut. Damit das klappt, kam Superfish mit einem gefälschten Root-Zertifikat. Ob der eigene Computer betroffen ist, verrät ein Test.