Wie oft hat man schon den einen oder anderen Film gesehen und sich dabei ständig gefragt, wie denn jetzt dieser Schauspieler heißt, den man doch eigentlich kennt. Dieses Problem lässt sich aber schnell lösen – mit dem Internet.
Um in einem Bild den Hintergrund auszutauschen, muss man den bestehenden Hintergrund zuerst entfernen. Das geht in der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP am einfachsten mit der Funktion Farbe zu Transparenz.
Wer im Web immer wieder auf den gleichen Websites sucht, kann sich die Arbeit erleichtern und Schlagwörter hinzufügen. Dann kann man direkt vom Suchfeld im Firefox-Browser aus auf der gewünschten Website eine Suche starten.
Wer am Mobilgerät oder bei langsamem Internet möglichst wenig Daten übertragen will, für den ist die normale Version von Google Maps eigentlich nicht geeignet. Denn der Dienst wird dadurch sehr langsam. Mit dem Lite-Modus wird das anders.
Im App Store von OS X finden sich nicht nur Gratis-Programme, sondern auch jede Menge bezahlte Software. Hat man sie einmal gekauft, ist in der Regel kein Neukauf mehr nötig. Welche Programme man schon gekauft hat, darüber wird in einer Liste Buch geführt.
Die Linux-Distribution Ubuntu ist bekannt dafür, die kreativsten Code-Namen überhaupt zu haben. Von Zeit zu Zeit schlagen Nutzer mögliche Namen für neue Versionen vor. Wer also eine Idee für den Namen einer zukünftigen Version hat, kann ihn vorschlagen.
Für jeden Inhalt gibt es das passende Datei-Format – PNG für Illustrationen, JPG für Fotos, GIF für Web-Bilder und so weiter. Oft steht man vor dem Problem, dass man ein Bild in einem anderen Datei-Typ braucht. Mit IrfanView lässt sich die Datei schnell konvertieren.
Bei der Umsetzung des Chrome-Browsers haben die Entwickler von Google auf viele Komponenten von anderen Programmierern zurückgegriffen. Mehr als 170 verschiedene Open-Source-Elemente finden sich in Google Chrome. Welche das sind, kann man selbst erkunden.