Handy

Samsung Handy: Versehentliche Einwahl ins Internet verhindern

Wer beim Mobilfunkanbieter nur einen Sprach- aber keinen Datentarif abgeschlossen hat, muss aufpassen, dass sich das Handy nicht versehentlich ins Internet einwählt. Ohne Datentarif verursachen bereits wenige Megabyte Kosten im zweistelligen Eurobereich. Damit es auf der Rechnung keine Überraschungen gibt, lässt sich bei Samsung-Handys die versehentliche Einwahl ins Internet unterbinden.

Motorola-Handys: Die Auflösung der Handykamera erhöhen

Die Fotos von Motorola-Handys haben zwar von Hause aus eine gute Qualität. Es geht aber noch besser. Viele Modelle verwenden standardmäßig nur eine mittlere bis geringe Auflösung. Wer in höchster Qualitätsstufe fotografieren möchte, kann die Kameraauflösung entsprechend anpassen.

Samsung-Handys: Nervige SMS-Erinnerungen abstellen

Nicht jeder greift beim Eintreffen neuer SMS-Nachrichten sofort zum Handy und liest, wer sich denn da gemeldet hat. Samsung-Handys erinnern sogar alle zwei Minuten daran, dass eine neue SMS eingegangen ist. Wen der Erinnerungspiepser stört, kann ihn mit wenigen Handgriffen ausschalten.

Nokia Handys: „Calcium“-Taschenrechner mit genial einfacher Bedienung

Ein Handy eignet sich ideal als Taschenrechner. Doch selbst einfache Berechnungen arten auf der Handytastatur in eine wahre Klickorgie aus. Unverständlich, warum simple Aufgaben wie 3/8 x 5 mindestens 13 Klicks erfordern. Dass es auch einfacher geht zeigt der Rechner „Calcium“. Hier klappt‘s mit nur sechs Tastendrücken.

Samsung Handys: SMS-Quittung einstellen

Ob eine SMS vom Netzbetreiber korrekt empfangen wurde oder nicht, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Nach dem Abschicken gibt es keine Versandbestätigung. Wer sicher gehen möchte, dass wichtige SMS-Botschaften auch wirklich beim Empfänger landen, kann sich bei Samsung-Handys eine SMS-Quittung ausstellen lassen.

Gut gerüstet im Notfall: Der Erste-Hilfe-Kurs auf dem Handy

Für die Meisten liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zurück. Oft viel zu lange, um in Notsituationen als Ersthelfer richtig zu reagieren. Damit bei Unfällen keine wertvolle Zeit verloren geht, gibt es einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs fürs Handy.

Nokia Handys: A-GPS abschalten und Kosten für Datentransfers sparen

Beim Start des eingebauten GPS-Moduls senden viele GPS-Handys übers Internet rund 10 Kilobyte Hilfsdaten, sogenannte A-GPS-Daten (Assisted GPS), um die genaue Position schneller anzuzeigen. Die Folge: Selbst wenn das Handy nicht zum Internetsurfen verwendet wird, tauchen in der Handyrechnung regelmäßig Kosten für Datenübertragungen auf. Um Kosten zu sparen, lässt sich der A-GPS-Dienst bei allen GPS-Handys von Nokia abschalten.

Sony-Ericsson-Handys: Mit dem Datenzähler das Transfervolumen im Blick behalten

Eine Datenflatrate fürs Handy ist ja schön und gut, hat aber ihren Preis. Viele Handynutzer setzen daher auf einen flexiblen Datentarif mit fixem Datenvolumen pro Monat oder eine Abrechnung pro übertragenem Kilobyte. Damit’s nicht zu teuer wird, sollte man dann aber auch das genutzte Datenvolumen im Auge behalten. Mit einem Sony-Ericsson-Handy ist das ganz einfach möglich.

Nach dem Strandurlaub: Sand aus dem Handy entfernen

Ein pulverfeiner Sandstrand ist der Traum vieler Urlauber – und der Albtraum für technische Geräte wie Kameras oder Handys. Die Folge sind knirschende Tasten und Kontaktprobleme beim Laden des Akkus. Zum Glück gibt es ein einfaches Gegenmittel, den Sand auch ohne Schraubenzieher loszuwerden.

Sony Ericsson Handys: Den Weißabgleich der Handykamera optimieren

Wer mit dem Handy fotografiert, ist von den Bildern oft enttäuscht. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen in Räumen oder bei schlechtem Wetter weisen die Fotos oft einen unnatürlichen Farbstich auf. Schuld ist ein falscher Weißabgleich. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte beim Fotografieren den Weißabgleich manuell vornehmen. Das ist bei Sony-Ericsson-Handys ganz einfach.

Motorola Handys: Die Anrufliste vor Unbefugten schützen

Wer hat zuletzt angerufen? Das verrät auf jedem Handy die Anrufliste. Eigentlich eine nützliche Sache. Allerdings ist es nicht immer erwünscht, dass die Anrufliste für jeden zugänglich ist. Wer beispielsweise sein Handy verleiht, möchte nicht sofort preisgeben, dass zuletzt mit Schwiegermutter, Freund oder Freundin geplaudert wurde. Bei Motorola-Handys geht’s auf Wunsch auch diskreter. Hier lässt sich die Anrufliste vor den Blicken Unbefugter schützen.

Universelle Ladegeräte für Handys kommen

Normalerweise braucht es für nahezu jedes Handy ein eigenes Ladegerät. Das soll sich ändern: Bis 2012 wollen die führenden Hersteller die Ladegeräte so standardisieren, dass man damit jedes Handy aufladen kann. Sehr gute Nachrichten, auch für die Umwelt, denn so muss jedes zweite Ladegerät erst gar nicht mehr hergestellt werden.

Samsung-Handys: Die wählbaren Nummern begrenzen

Wer sein Handy verleiht oder zum Beispiel seinen Kindern mit auf den Weg gibt, hat oft ein mulmiges Gefühl. Welche Nummern werden wohl gewählt – doch hoffentlich keine teuren Hotlines oder Sonderrufnummern. Damit es auf der Handyrechnung keine Überraschung gibt, lassen sich bei fast allen Samsung-Handys die wählbaren Nummern begrenzen. Erlaubt ist dann nur, was vorher freigegeben wurde.

HandyTicket: Alle Fahrpläne von Bus und Bahn auf dem Handy

Schnell in den Bus oder die Straßenbahn einsteigen und kein Kleingeld für die Fahrkarte dabei? Macht nichts. Denn mit dem „HandyTicket“ lassen sich ÖPNV-Fahrkarten für 24 Nahverkehrsanbieter aus 12 Verkehrsverbünden und Regionen per Handy kaufen. Den kompletten Fahrplan gibt’s gratis dazu.

Samsung-Handys: Handy-Videos für MMS-Nachrichten optimieren

Mit MMS, der Multimedia-Variante der SMS-Kurnachrichten, lassen sich auch Fotos und Videos als Kurzbotschaft verschicken. Die Kameraauflösung der meisten Handys ist mittlerweile aber so hoch, dass die gedrehten Handy-Filmchen zu groß werden. Bei den meisten Samsung-Handys kann daher die Videogröße auf ein MMS-freundliches Format geschrumpft werden.

Scroll to Top