KI-Bildbearbeitung mit dem Microsoft Designer
Der Microsoft Designer hat sich seit seinem Start zu einem der vielseitigsten KI-Bildbearbeitungstools entwickelt und verbindet mächtige AI-Funktionen mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Was früher teure Software und stundenlange Einarbeitung erforderte,...
#iOS18.3: KI-Revolution für den Sperrbildschirm
iOS 18.3 revolutioniert das iPhone-Erlebnis: Der personalisierte Sperrbildschirm, KI-Features und erweiterte Sicherheit machen euer iPhone intelligenter denn je. Alle Modelle ab iPhone XR profitieren von den neuesten Funktionen. Apple zeigt einmal mehr, warum es beim...
Dynamische Hintergrundbilder in Windows 11: Alle neuen Features
Der Bildschirmhintergrund in Windows 11 ist das Äquivalent der Schreibtischoberfläche in der analogen Welt. Grund genug, hier möglichst viel Augenmerk auf die Qualität zu legen. Windows 11 erlaubt euch die freie Vergabe von Hintergrundbildern – und die Möglichkeiten...
Dynamische Hintergründe auf dem Mac: Von Bordmitteln bis KI
macOS hat in den letzten Jahren bei personalisierten Hintergründen ordentlich aufgeholt. Während frühere Versionen nur statische Wallpaper unterstützten, bietet das System seit Catalina dynamische Hintergründe, die sich automatisch der Tageszeit anpassen. Doch für...
Kristallklare 4K-Wallpaper: Registry-Hack stoppt Windows-Kompression
Wer einen Monitor mit hoher Auflösung hat, braucht entsprechende Hintergrund-Bilder. Das Problem: Selbst, wenn große Fotos als Wallpaper konfiguriert werden, erscheinen sie auf dem Desktop nicht sonderlich scharf. Windows optimiert sie nämlich, damit das Bild schneller geladen wird.
Farben steuern in GIMP
In den meisten Programmen zum Bearbeiten von Bildern lassen sich zwei getrennte Farben als Vorder- und Hintergrund einstellen. Das spielt auch die kostenlose Bildbearbeitung GIMP keine Ausnahme. Zum Steuern der eingestellten Farben in GIMP gibt es einige Tricks.
Windows Update Bandbreite begrenzen: So stoppt ihr Daten-Fresser
Die kumulativen Windows-10-Updates können recht groß sein, und die halbjährlichen Feature-Updates, wie das letzte Update vom April 2018, sind oft Gigabytes groß. Wenn Sie eine Verbindung mit niedriger Bandbreite mit mehreren angeschlossenen Geräten haben, sollten Sie die für Windows-Updates verwendete Bandbreite begrenzen. Zum Glück lässt sich die Bandbreite der Updates einstellen.