Hast du dich jemals gefragt, wie deine E-Mail den Weg vom Absender zum Empfänger findet? Tauche ein in die erstaunliche Welt der digitalen Kommunikation und entdecke, was wirklich passiert, wenn du auf „Senden“ klickst!
POP3 und SMTP sind etablierte Protokolle für den Mailversand, die trotz moderner Weboberflächen und Cloud-basierter E-Mail-Dienste nach wie vor ihre Berechtigung haben. Bei GMX müsst ihr diese Funktion manuell aktivieren – ein wichtiger Sicherheitsschritt, der oft...
Wer die erweiterten Funktionen von Microsoft Outlook nicht braucht, greift als Windows-User oft auf die integrierte Mail-App zurück. Neben Outlook.com-/Hotmail-Konten versteht die sich auch mit Gmail und IMAP-Accounts prima. Im Posteingang werden unwichtige eMails automatisch ausgefiltert. Wer das nicht will, schaltet den Filter ab.
Mit den sogenannten Labels können eMails in Google Mail bequem archiviert und sortiert werden. Da ist es gut möglich, dass man beim IMAP-Zugriff auf Gmail von unterwegs oder über ein Desktop-Programm nicht alle eMail-Ordner sehen und downloaden will. Das weiß auch Google und bietet Schalter an, mit dem sich jeder Ordner einzeln ein- oder ausblenden lässt.
Der eMail-Dienst von Google ist auf die Nutzung im Browser und über die mobilen Gmail-Apps des Herstellers optimiert. Wer aber an das Büro-Programm Microsoft Outlook gewöhnt ist, kann das eigene Gmail-Postfach durchaus auch über diese Software abrufen.
Die meisten haben heute mehr als nur einen eMail-Account. Das Problem: Will man die Übersicht über alle eMails haben, die bei den verschiedenen Postfächern eingegangen sind, wird das schwierig, besonders unterwegs. Einfacher geht das mit der kostenlosen Gmail-App.
Verwendet man ein Google Mail-Konto über IMAP in Outlook, erscheint in der Liste auch ein Ordner namens [Gmail] oder [Google Mail] mit sämtlichen System-Ordnern. Mit einem Trick lässt sich dieser zusätzliche Unter-Ordner eliminieren.
Hier ist ein einfacher Weg, mit dem das eMail-Programm Outlook schneller arbeitet, wenn man IMAP-Konten verwenden. Kurz gesagt, wird Outlook dauerhaft offline geschaltet, außer zum expliziten Senden oder Empfangen von neuen Nachrichten.