Wer beim Surfen im Internet einen ungestörten Blick auf die jeweilige Webseite haben will, braucht keine Scroll-Leisten zu sehen. Mac-Nutzer kennen das: Hier verschwinden die Leisten automatisch, sobald sie nicht benötigt werden. Das geht auch beim Chrome-Browser für Windows.
Auf jedem Mac ist die Karten-App installiert und hilft dem Nutzer bei der Navigation und dem Erforschen fremder Gegenden. Kaum bekannt: Sie enthält nicht nur Karten und Satellitenfotos, sondern auch Links zu Fotos aus einer bestimmten Gegend.
Um Platz auf dem Bildschirm zu sparen – und aus Gründen der Optik –, blenden viele Apps am Mac die Scroll-Leisten aus, wenn sie nicht benötigt werden. Das Gleiche lässt sich auch im Firefox-Browser realisieren, und zwar auch für Windows-PCs.
Will das System oder eine App am Android-Handy oder –Tablet etwas mitteilen, erscheint am Bildschirm eine Benachrichtigung. Sobald man sie aus der Liste löscht, ist sie verschwunden. Wer Benachrichtigungen später nochmals nachlesen will, wendet einen Trick an.
Bei interessanten Spielen, in die man sich so richtig hineinversetzen kann, macht es keinen Spaß, wenn man das Game auf einem anderen Computer installiert und dann wieder ganz von vorne anfangen muss. Dabei geht es auch einfacher.
Heute gibt es etliche Browser, die sich im Umfang der Funktionen alle leicht unterscheiden. Besonders praktisch sind dabei Features, die die Bedienung des Browsers erleichtern und das Surfen angenehmer machen, wie zum Beispiel gestapelte Tabs.
App-Symbole sind Verknüpfungen auf dem Start-Bildschirm, mit dem sich auf dem mobilen Gerät installierte Programme schnell starten lassen. Hat man ein solches Symbol aus Versehen gelöscht, ist die App aber immer noch da. Wir zeigen, wie sich das Icon wiederherstellen lässt.
Eine der häufigsten Aktionen, die man am PC ausführt, ist das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Ob man nun Dokumente, Musik, Filme oder auch Software downloadet: Vieles landet im Downloads-Ordner auf der Festplatte.