In #Windows10 erscheint die OneDrive-Cloud automatisch im System, auch im Explorer. Wer Dateien in einer anderen Cloud oder nur lokal speichert, kann das Symbol von OneDrive getrost aus dem Datei-Explorer verbannen.
Ein paar Handy-Filme als Cover zu bekannten Songs hochladen – und schon ist man berühmt. Davon träumen jedenfalls viele der Kinder, die ihre Videos auf der Musical.ly-Plattform hochladen. Dabei lässt sich die persönliche Sicherheit bereits mit wenigen Schritten enorm verbessern.
Ob Windows, macOS oder Linux – jedes System redet im Netzwerk mit anderen Computern und Servern. Welche Programme gerade Verbindungen nach außen unterhalten oder gar selbst Ports öffnen, lässt sich mit dem Netstat-Befehl leicht überprüfen.
Jetzt gibt es ein neues Problem, wenn Sie versuchen, in Windows 10 Apps zu installieren. Sie können im Store nach Apps suchen, aber wenn Sie auf die Schaltfläche zum Laden klicken, wird die App-Seite bloß aktualisiert – der Download startet nie. Hier sind 3 Möglichkeiten, wie sich dieser Fehler beheben lässt.
Mit der Erweiterung Multi Account Containers unterstützt der Firefox-Browser verschiedene Cookie-Umgebungen. So könnte man etwa einen Container für die Arbeit anlegen, mit geschäftlichen Logins und eMails, und einen weiteren privaten. Mit einem Trick lässt sich direkt beim Öffnen eines neuen Tabs festlegen, in welchem Container er angelegt werden soll.
Wer mit dem Firefox-Browser Dateien aus dem Internet lädt, legt dabei automatisch auch eine Historie aller Downloads an. Diese Liste wird im Browser gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden. Soll der Verlauf der geladenen Dateien gelöscht werden, genügen dazu wenige Klicks.
Text und Bilder, die in Windows 10 Redstone 5 kopiert werden, stehen automatisch auch auf allen anderen Geräten zur Verfügung. Wenn Passwörter und andere vertrauliche Daten nicht automatisch in der Cloud im Microsoft Graph landen sollen, kann man auch die manuelle Synchronisierung aktivieren.
Auf Pinterest kann jeder seine Ideen zu einem Thema als Bilder posten. Das Problem: Die dort geposteten Fotos und Collagen landen automatisch auch in der Google-Bildsuche. Ein Klick auf ein Pinterest-Resultat führt allerdings nicht zum gesuchten Bild. Daher sollten Ergebnisse von Pinterest aus der Google-Suche ausgeblendet werden.