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VPN

VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Die neuen AGBs bei Facebook: So erklärt man es Kindern

Facebook ändert seine "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" zum 30. Januar 2015. Es ändert sich einiges. Zum einen haben Nutzer mehr Möglichkeiten, ihre Daten zu schützen im Netzwerk. Zum anderen möchte Facebook selbst mit den ermittelten…

Handy sperren, wenn das Kind nicht zurückruft

Wenn das eigene Kind ein Handy hat, kann man es dazu nutzen, sich zu vergewissern, dass es dem Kind gut geht. Leider nutzen junge Leute ein Smartphone oft lieber dazu, Selfies zu posten, Fotos vom Essen zu machen, und Sie zu ignorieren, wenn Sie anrufen. Damit ist jetzt Schluss.

Google will Accounts für Kinder

Onlinedienst wollen nicht nur wachsen, sie müssen auch wachsen. Auf der Suche nach neuen Mitgliedern ist da keine Idee tabu. Facebook schielt schon länger auf die kunge Klientel, auf Kinder und Jugendliche. Jetzt hat auch Google angekündigt, spezielle Accounts für Kinder und Jugendliche anbieten zu wollen.

Mark Zuckerberg will Kinder – als Kunden

Normalerweise gilt bei Facebook: Zutritt erst ab 13 Jahren. Wer jünger ist, darf kein Konto bei Mark Zuckerbergs Netzwerk eröffnen, nicht mal mit Zustimmung der Eltern. Was nicht bedeutet, dass Facebook keine so jungen User hätte: Die machen…

Kinder fit machen für Medien: medientriXX

Der SWR startet erneut das Medien-Lernprogramm „medientriXX“. Damit werden Grundschüler und ihre Eltern im Umgang mit Medien, etwa dem Internet, geschult. Das Projekt wird vom RP-Kultusministerium unterstützt.

Windows 8.1: So nutzen Sie ein Kind-Benutzer-Konto

Sie möchten die PC-Nutzung Ihres Kindes im Auge behalten? Dann aktivieren Sie die „Family Safety“. Diese Einstellung sorgt dafür, dass Sie die Kontrolle über Anmeldezeiten und Nutzungsdauer behalten.

Eltern haften nicht grundsätzlich für File-Sharing der Kinder

Es kommt immer wieder vor: Wer Kinder im Haus hat, kann schwer kontrollieren, was die im Internet treiben. Wenn der Nachwuchs Filesharing-Dienste nutzt, um Musik oder Filme zu laden oder zu verteilen, droht eine kostenpflichtige Abmahnung durch Anwälte, teilweise auch erhebliche Schadenersatzforderungen.

BGH schränkt gezielt an Kinder gerichtete Werbung in Spielen ein

Kinder und Jugendliche spielen gerne an Computer und Konsole. Nicht wenige Anbieter nutzen das aus und versuchen den Minderjährigen sogar im Spiel etwas zu verkaufen. Doch Hersteller müssen bei jugendlichen Spielern Zurückhaltung üben. Kaufanreize innerhalb des Spiels seien nicht zulässig, sofern sich die Werbung gezielt an Minderjährige richte, sagt der BGH.

Smartphones unter 100 Euro für den Nachwuchs

"Mama, ich will ein Smartphone zu Weihnachten!" – diesen Satz dürften unzählige Mütter (und Väter) in diesen Wochen von ihrem Nachwuchs hören. Ein Leben ohne Smartphone ist auch für Kinder und Jugendliche heute kaum noch vorstellbar.…

Second-Hand-Portal für junge Familien

Ein Problem, das Eltern nur zu gut kennen: Der Nachwuchs wächst so schnell, dass die gerade erst gekauften Strampler, Hosen oder Mützen binnen kürzester Zeit schon wieder zu klein sind. So entstehen gleich zwei Probleme: Zum einen platzt der Kleiderschrank aus allen Nähten, zum anderen ist die Anschaffung neuer Klamotten recht teuer. Ein neuer virtueller Marktplatz für Babyklamotten ist pollywoggie.de.

Für wen ist denn das gedacht? Alters-Einstufungen von Spielen durch PEGI und USK

Kinder und Jugendliche jeden Alters lieben Computer- und Videospiele – das ist kein Geheimnis. Gerne dürfen es auch actionreiche, schnell und mitunter auch brutale Spiele sein. Für die meisten Eltern ist es allerdings unheimlich schwierig einzuschätzen, welche Spiele für ihre Kinder geeignet und welche ungeeignet sind. Auf das Urteil des Nachwuchses will sich da, verständlicherweise, niemand verlassen. Aber selbst alle Spiele durchspielen? Unrealistisch.

Deutsche Internet-Jugend surft weniger kompetent

Im europäischen Vergleich sind deutsche Kinder und Jugendliche im Internet weniger gefährdet als ihre Altersgenossen im Rest Euro-pas. Zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt die "EU Kids Online Studie", die jetzt erstmalig auch in Deutschland vorgestellt wurde. Die Macher der Studie haben über 23.000 Kinder und Jugendliche aus 25 Ländern zu ihren Nutzungsgewohnheiten in der Onlinewelt befragt.

Retinoblastom: Wie sich Augenkrebs bei Kindern frühzeitig erkennen lässt

Das Retinoblastom ist der häufigste im Auge auftretende Tumor im Kindesalter mit einer Häufigkeit von einem betroffenen Kind auf etwa 18.000 Geburten. Es handelt sich um einen bösartigen Tumor, der von genetisch veränderten unreifen Netzhautzellen ausgeht und unbehandelt zum Tod führt. Eine neu gegründete Stiftung informiert umfassend und kompetent über die Krankheit, über Therapieformen und bietet Betroffenen nützliche Infos und Tipps.

Hinschauen, was Kinder machen: Gefahren rund um Computer, TV und Handy entschärfen

Abzocke, Tricks und falsche Freunde – kaum ist die Maustaste gedrückt, schnappt die Falle zu. Klingelton-Abzocke ist nur ein Beispiel für Web-Fallen, die ganz gezielt Kinder und Jugendliche im Auge haben. Selbst Erwachsene fallen auf so manchen Nepp von windigen Anbietern und Dienstleistern herein. Eine Webseite will helfen, gute von schlechten Angeboten zu unterscheiden.