Immer und auf jedem Gerät Zugriff auf die eigenen Daten: Das ist einer der Haupt-Vorteile, wenn man eine Cloud einsetzt. Doch die großen Anbieter sind nur bis zu einem gewissen Daten-Volumen kostenlos. Alternativ lässt sich auch eine eigene Cloud einrichten.
Hat man versehentlich eine wichtige Datei vom Computer gelöscht, lässt sie sich oft zurückholen. Die erste Option besteht aus einem Anruf bei einer Profi-Firma. Oder man kümmert sich selbst darum und nutzt ein passendes Tool.
Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Übertragung einer großen FTP-Datei wegen irgendeiner Störung beim Internet einfach abbricht. Dann muss man alles von vorn beginnen und nochmals up- oder downloaden. Es sei denn, man verwendet FileZilla.
Wenn der PC gerade nicht verwendet wird, sperrt Windows 10 den Monitor, damit andere nicht schnüffeln können. Auf diesem Sperr-Bildschirm wird immer wieder ein anderes Bild präsentiert. Mit einem Trick lassen sich die Bilder auch dauerhaft downloaden und nutzen.
Ist im Safari-Browser eine Erweiterung installiert, erscheint das zugehörige Symbol oben in der Leiste, links neben der Internet-Adresse. Wenn das Icon des Add-Ons aber gar nicht benötigt wird, kann man es auch einfach verschwinden lassen.
Neue Funktionen vor allen anderen ausprobieren: Das geht, wenn man am Office Insider-Programm teilnimmt. Ab sofort gibt’s hier sogar mehrere Abstufungen. Praktisch, wenn man am Büro-PC nicht gleich jede Vorschau-Version haben will, aber zuhause schon.
Wer Bilder der eigenen Digital-Kamera im Nachhinein ohne Qualitäts-Verlust bearbeiten will, kann die Fotos im RAW-Format aufnehmen. Das Problem: RAW-Bilder werden nicht direkt von Bild-Programmen am PC geöffnet. Hier hilft das kostenlose RawTherapee weiter.
Chrome am Desktop und in iOS können Internet-Seiten direkt übersetzen lassen, wenn sie nicht in Deutsch vorliegen. Bei Safari für iOS klappt das nicht so einfach. Es sei denn, man nutzt die kostenlose Microsoft Translator-App.