Siri ist praktisch. Die Assistentin kann aber mehr als nur Termine anlegen und SMS-Nachrichten verschicken. Was alles an Funktionen in Siri steckt, verrät nicht irgendeine Hilfe-Datei, sondern Siri selbst. Wie das geht, zeigt dieser Tipp.
Wer kennt das nicht: Man hat ein Video in einem bestimmten Format – etwa ein QuickTime-Film als *.mov – und benötigt ihn in einem anderen Format, also Codec. Am Mac genügt zur Konvertierung von Filmen das kostenlose Tool HandBrake.
Der Akku in einem Macbook hält Stunden. Zumindest in der Theorie. Wenn aber Programme laufen, die Strom ohne Ende verbrauchen, ist selbst der größte Akku schnell leer. Solche Apps kann man schnell ermitteln – direkt im laufenden Betrieb.
Wer immer von den neuesten Funktionen und Bug-Fixes profitieren will, sollte seine Office-Anwendungen auf dem neuesten Stand halten. Besonders einfach geht das mit der automatischen Update-Funktion. Die gibt’s auch am Mac.
Für den 27. Oktober hat Apple zu sich nach Hause eingeladen: Neue Macs werden vorgestellt. Unter anderem lernen wir ein neues MacBook Pro mit einer besonderen Leiste kennen.
Mit virtuellen Desktops lassen sich mehrere Arbeits-Bereiche auf dem Monitor effektiv auseinanderhalten. Damit virtuelle Desktops wirklich praktisch sind, muss der Nutzer aber schnell zwischen ihnen umschalten können. Hier gibt es verschiedene Wege.
Apple hat macOS Sierra veröffentlicht, das neueste Update für das Mac-System. Version 10.12 bringt unter anderem Siri auf den Desktop, die Anmeldung per Apple Watch und eine gemeinsame Zwischen-Ablage mit iOS.
Am Mac lassen sich über Apples iMessage-Netzwerk oder auch per Google Talk Sofort-Nachrichten mit anderen Nutzern austauschen. Hat man sich mit vielen Personen unterhalten, wird die Liste der Unterhaltungen unübersichtlich. Gut, dass man Unterhaltungen auch archivieren kann.