Wer am meisten aus seinem Urlaub herausholen will, kann sich schon im Vorfeld Gedanken darüber machen. Am besten, man richtet sich einen digitalen Kalender ein, in den man den Urlaub und geplante Reisen einträgt. Denn zusammenhängende Tage sind besser als einzelne Urlaubs-Tage.
Zieht man an einem der Ränder oder Ecken eines Fensters auf dem Mac-Schreibtisch, kann man es damit größer oder kleiner machen. Das wirkt sich aber nur in die Richtung aus, in die man zieht.
Jedes Jahr aufs Neue hört man davon, wie gefährlich das Zünden von Feuerwerk sein kann. Wer auf Nummer Sicher gehen will, deckt sich lieber mit der digitalen Version ein. Da kann nichts bei schiefgehen – und schön anzusehen ist es trotzdem!
Seit OS X Yosemite lässt sich der Mac mit dem iPhone verbinden. Dann klingelt der Mac mit, wenn jemand auf dem iPhone anruft. Wer das Klingeln am Mac unterdrücken will, muss eine Einstellung ändern.
Parallels Desktop ist eine hervorragende Software, um Windows auf einem Mac auszuführen. Allerdings erscheinen die Windows-Fenster nicht direkt auf dem Schreibtisch des Macs. Es sei denn, man ändert eine Einstellung.
Oben rechts am Bildschirm zeigt OS X eine Länder-Flagge an, die das aktuelle Tastatur-Schema angibt. Ein Klick darauf öffnet ein Menü zum Wechseln. Wer dieses Symbol nur störend findet, der kann es ganz einfach loswerden.
Unten im Dock zeigt der Mac nicht nur angeheftete Apps an, sondern auch Apps, die momentan geöffnet sind. Das Problem: Manchmal verbleiben die Icons auch nach Beenden des Programms noch im Dock.
Wer auf die Schnelle ein neues privates Fenster des aktuellen Browsers braucht – etwa, um eine Webseite im ausgeloggten Zustand anzuzeigen –, muss nicht erst umständlich auf irgendeinen Button im Browser-Fenster klicken. Das geht am Mac auch einfacher.