Der klassische Weg, einen Rechner mit mehreren Nutzern zu teilen, führt über eigene Benutzerkonten. Wer lediglich das E-Mail-Postfach mit der ganzen Familie nutzen, sonst aber alles unter einem Windows-Namen machen möchte, kann auf Benutzerkonten verzichten. Die klassischen Outlook-Profile reichen aus.
Eigentlich wollte Microsoft seinen neuen Suchdienst erst am Mittwoch, dem 3. Juni 2009, starten. Jetzt ist Bing heimlich am Feiertag online gegangen. Suchergebnisse und Bildersuche können durchaus überzeugen. Doch es gibt auch einige verwirrende Neuerungen.
Kaum jemand benutzt Microsofts Suchmaschine. Das soll sich ändern: Microsoft geht am 3. Juni mit einer besonders schlauen Suchmaschine namens „Bing“ an den Start, die konkrete Antworten und Lösungen bieten soll. Ein ganz neues Sucherlebnis?
In der Auslagerungsdatei speichert Windows Daten, die nicht mehr in den Hauptspeicher passen. Sicherheitsbewussten Anwendern ist das ein Dorn im Auge, denn mitunter sind hier auch sensible Informationen hinterlegt, die sich mit Hackerprogrammen wie „Poolfinder“ auslesen lassen. Wer das nicht möchte, sollte die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen.
Wenn die ganze Familie den Rechner nutzt und dabei nur ein Benutzerkonto verwendet wird, kann jedermann auf das Outlook-Express-Postfach zugreifen. Damit Sohn oder Tochter nicht den eigenen E-Mail-Verkehr mitlesen können, lässt sich das Outlook-Express-Konto vor fremden Blicken schützen.
Mit dem Gratisprogramm Microsoft Virtual PC 2007 lassen sich beliebig viele virtuelle Rechner einrichten. Das Problem dabei: für jeden simulierten Windows-PC ist eine separate Lizenz erforderlich. Es sei denn, man verwendet eine vorlizenzierte Version von XP oder Vista. Die gibt es gratis auf der Microsoft-Webseite.
Die Gerüchte verdichten sich: Windows 7 kommt offenbar im Oktober auf den Markt. Microsoft hat den „Release Candidate“ fertig, eine in punkto Funktionen endgültige Version. Ab nächster Woche soll jeder User die Testversion laden können.