Am Mac lassen sich über Apples iMessage-Netzwerk oder auch per Google Talk Sofort-Nachrichten mit anderen Nutzern austauschen. Hat man sich mit vielen Personen unterhalten, wird die Liste der Unterhaltungen unübersichtlich. Gut, dass man Unterhaltungen auch archivieren kann.
Über das Chat-Netzwerk iMessage von Apple lassen sich Sprach- und Text-Nachrichten mit anderen Nutzern austauschen. Erreichbar ist man damit aber auch für jedermann, der die Handy-Nummer kennt. Wenn bestimmte Leute nerven, lassen sie sich auch einfach blockieren.
Posteingang, Gesendet und der Papierkorb – das sind nicht die einzigen Ordner, mit denen man Licht in das Chaos der vielen eMails bringen kann, die viele Leute jeden Tag empfangen. Kommt zum Beispiel Microsoft Outlook zum Einsatz, ist das Anlegen eines Ordners in...
Über die Weiterleitungs-Funktion kann der Inhalt einer empfangenen eMail an eine andere Person gesendet werden. Gelegentlich hat man aber sogar mehrere Nachrichten, die man gesammelt weitergeben möchte. Mit Outlook ist das sehr einfach möglich.
Mit SnapChat, einer beliebten App für iOS und Android, lassen sich temporäre Texte und Fotos verschicken. Die löschen sich nach kurzer Zeit von selbst. Für längere Erinnerungen gibt’s jetzt Memories.
Viele organisieren ihre archivierten eMails in einem System aus Ordnern, also hierarchisch. Das gleiche ist auch im Web-Mailer von Google möglich – indem die Labels verschachtelt werden.
Verwendet man ein Google Mail-Konto über IMAP in Outlook, erscheint in der Liste auch ein Ordner namens [Gmail] oder [Google Mail] mit sämtlichen System-Ordnern. Mit einem Trick lässt sich dieser zusätzliche Unter-Ordner eliminieren.
Beteiligen sich mehrere Personen an einer Unterhaltung per eMail und CC-Zeilen, muss nicht immer die ganze Runde alle Antworten erhalten. Klicken die Kollegen zu oft auf „Allen antworten“, entsteht schnell eine Nachrichten-Flut. Für diesen Fall lassen sich Unterhaltungen in Gmail auch stumm schalten.