Wenn Twitter, Spotify, PayPal und andere Websites gleichzeitig offline gehen, hat das einen Grund. Angreifer haben es geschafft, das Internet empfindlich zu treffen. Die Methode: eine verteilte Attacke auf DNS-Server eines großen Anbieters.
Viele Internet-Nutzer sind wahre Multi-Tasking-Experten: Sie laden Dutzende oder gar noch mehr Browser-Tabs gleichzeitig und lesen sie irgendwann später. Wer das so macht, braucht sich dann aber nicht über eine doppelt lahme Internet-Leitung zu wundern.
Mobiles Internet kann ganz schön teuer sein. Wer nur wenig Daten-Volumen gebucht hat, will natürlich so wenig wie möglich Megabyte verbrauchen. Gut, dass man Google Maps am Handy auch ohne Internet nutzen kann.
Websites lassen sich nicht nur anzeigen, wenn man gerade mit dem Internet verbunden ist. Dank des Caches, der in allen Browsern eingebaut ist, kann man Internet-Seiten auch lesen, wenn gerade keine Verbindung zur Verfügung steht. Hier steht, wie das in Chrome funktioniert.
Mit der Spotify-App für Windows oder Mac kann man auch dann Musik hören, wenn gerade keine Internet-Verbindung besteht. Denn hier lässt sich Musik für das Abspielen auch herunterladen.
Ist man für eine Weile nicht am Computer, um die Antwort auf eine eMail zu lesen, die man gerade verschickt, kann man die Antworten direkt an jemand anders weiterleiten lassen. Das klappt selbst dann, wenn Outlook nicht geöffnet sein wird, wenn die Antwort eintrifft.
Zum Synchronisieren von Dateien auf mehreren Geräten ist die Dropbox eine gute Wahl – auch für Musik. Mit der kostenlosen Jukebox-App für iOS lässt sich Musik aus der Dropbox auch mobil abspielen, und zwar offline.
Eine der neuen Apps in Windows 10 ist die Karten-App, die auf Bing basiert. Besonders praktisch: Für den Urlaub lassen sich die Karten vorab auf das Gerät herunterladen. Dann läuft die App auch ohne Internet. Ist auf dem System-Laufwerk kein Platz mehr frei, kann man den Speicherort auch verändern.