In letzter Zeit hat Mozilla die Oberfläche von Firefox stark aufgeräumt. Wer ein wenig mehr Kontrolle darüber haben will, welche Buttons und Elemente im Add-On-Manager, in den Optionen und im Browser-Fenster selbst erscheinen, nutzt ein praktisches Add-On.
Für jeden Entwickler sind Feedback und Nutzer-Daten wichtig. Auch Mozilla will mit solchen Daten den Firefox-Browser verbessern. Wer mit seinen privaten Daten da nicht mitmachen will, schaltet die Sammelei vor der Installation ab.
Gibt man in einer neuen eMail eine Internet-Adresse ein und drückt danach die Leer- oder Eingabe-Taste, wird die URL automatisch als Link zum Anklicken formatiert. Jedenfalls in der Theorie. Denn manchmal klappt das nicht.
Wenn man im Schreib-Programm Microsoft Word einen neuen Satz oder Absatz beginnt, wird das erste Wort von selbst großgeschrieben. Wer das nicht will, schaltet die entsprechende Option einfach ab.
Wenn das Fenster des Medien-Programms iTunes zu groß ist, kann man auf Wunsch auch den Mini-Player aktivieren. Das Problem: Arbeitet man in einem anderen Programm, verschwindet der Mini-Player aus der Sicht. Es sei denn, man lässt ihn immer im Vordergrund anzeigen.
Wenn man mit der rechten Maus-Taste auf eine Datei oder einen Ordner im Explorer klickt, findet man dort auch Optionen für den beliebten Packer 7-Zip. Wenn das Kontext-Menü allerdings zu voll wird, kann man einige der Einträge von 7-Zip auch daraus entfernen.
Oben rechts zeigen die Office 2016-Programme ein Muster im Fenster an. Welches, das kann der Nutzer selbst einstellen. Möchte man dort am liebsten nur einen einfarbigen Kopf-Bereich sehen, ganz ohne jedes Extra-Design, lässt sich auch das leicht festlegen.