Nach dem Upgrade auf Windows 10 stellt der eine oder andere beim Start der Mail-App entsetzt fest: Alle Mails sind einfach weg, samt den Ordnern! Das passiert besonders bei POP-Konten. Des Rätsels Lösung: Man muss nur das richtige Programm starten.
Windows 95: Bei wem weckt das nicht Erinnerungen? Einige der interessantesten Neuerungen, die damals eingeführt wurden, haben selbst heute noch Auswirkungen – zum Beispiel auf Windows 10. Zeit für einen Rückblick.
Ein Blick in den Finder verrät jedem Mac-Nutzer, um welchen Typ es sich bei einer bestimmten Datei handelt. Notfalls hilft ja auch ein Blick in das Informations-Fenster, das über die rechte Maustaste geöffnet werden kann. Notfalls lässt sich der Dateityp allerdings auch im Terminal bestimmen.
Das Linux-Terminal ist der DOS-Umgebung nicht unähnlich. Wer Linux mal ausprobiert und sich dabei fragt, welche Befehle es im Terminal gibt, findet die folgende Übersicht bestimmt hilfreich.
Groove Music ist der Nachfolger der Xbox-Music-App in Windows 10. Besonders praktisch: Man kann sogar die Musik aus Apple iTunes in Groove importieren. Hier die nötigen Schritte.
Wenn der Download von Windows 10, wie laut Murphys Gesetz üblich, nach 90% abbricht und auch das Tool zur Medienerstellung nur darüber informiert, man müsse „bitte das System zuerst neu starten“, dann ist das ärgerlich. Besonders dann, wenn der Windows-Neustart überhaupt nicht weiterhilft, und das Setup trotzdem nicht starten will.
Schon immer lassen sich Elemente im Explorer über einen Rechtsklick und das Aufrufen der Eigenschaften unsichtbar machen. In Windows 10 ist das Ausblenden von Dateien und Ordnern jetzt einfacher und direkt in das Menüband am oberen Fensterrand eingebaut.
In jeden Mac ist die Onlinefestplatte iCloud Drive schon eingebaut. Wer dort eine Datei speichern will, braucht deswegen kein Extra-Programm. Stattdessen klappt’s direkt mit OS X-Bordmitteln.