08.03.2013 | Office
Für Dokumente gilt das *.docx-Format von Microsoft Word als Standard. Allerdings sind auch *.pdf-Dateien weit verbreitet. Das Übernehmen von Text und Grafiken von PDF nach Word ist allerdings nicht immer einfach. Praktisch, dass Sie die *.pdf-Datei einfach in das Word-Dokument einbetten können. Das klappt sogar mit Vorschau.
13.02.2013 | Tipps
Sie haben ein PDF-Dokument erhalten und möchten bestimmte Passagen mit eigenen Kommentaren oder Anmerkungen versehen? Dazu brauchen Sie kein teures PDF-Bearbeitungs-Programm wie etwa Adobe Acrobat. Stattdessen reicht bereits der kostenlose Adobe Reader. Hier die nötigen Schritte.
15.01.2013 | Tipps
Das Standard-Programm zum Erstellen von PDF-Dokumenten ist nach wie vor Adobe Acrobat. Mittlerweile gibt es allerdings zahlreiche Alternativen. Sie haben eine PDF-Datei erhalten und wollen wissen, mit welchem Programm sie erzeugt wurde?
08.05.2012 | Internet
Viele Dokumente im Web werden im PDF-Format angeboten. Zum Anzeigen im Browser ist das Adobe Reader-Plugin nötig – und das ist obendrein nicht sonderlich schnell. Firefox-Hersteller Mozilla arbeitet deshalb an einem Anzeigesystem für PDF-Dateien, das vollständig in Javascript programmiert ist.
28.04.2012 | Tipps
Hat ein E-Book viele Seiten, werden Sie es sicher nicht in einem Mal durchlesen, sondern zwischendurch auch etwas anderes tun. Das Problem ist: Wenn Sie das PDF-Dokument erneut öffnen, landen Sie wieder auf Seite 1. Mit einem Trick können Sie Adobe Reader X davon überzeugen, beim Öffnen einer PDF-Datei wieder genau an die Stelle zu springen, wo Sie mit Lesen aufgehört haben.
21.04.2012 | Tipps
Wer von überall auf die eigenen Dateien zugreifen möchte und dafür die Online-Festplatte Dropbox nutzt, muss sich keine Gedanken um den Dateiabgleich machen – das geht automatisch. Dropbox kann aber noch mehr: Sie können zum Beispiel einrichten, dass Dokumente, die Sie in einen bestimmten Ordner legen, automatisch nach PDF umgewandelt oder per E-Mail verschickt werden sollen.
06.03.2012 | Tipps
Gegenüber „echten“ Büchern haben elektronische Texte einen Vorteil: Sie lassen sich beliebig durchsuchen und kopieren. Liegt das Buch als PDF-Datei für Adobe Reader vor, fühlt sich das Blättern allerdings so gar nicht wie ein Buch an – es wird immer nur eine Seite angezeigt.