Wer im Internet nicht von anderen beobachtet werden will, sollte auf verschlüsselte Verbindungen achten. Möglich wird das zum Beispiel mit HTTPS Everywhere – doch die praktische Browser-Erweiterung gibt’s leider nicht für Safari.
Wenn ein neuer TikTok-Trend die Runde macht oder ChatGPT ein Update bekommt, berichten alle Medien ausführlich. Über wirklich relevante Themen wie KI-Regulierung, digitale Souveränität oder Plattform-Monopole wird dagegen nur sehr oberflächlich debattiert....
Wer auf ein neues iPhone umsteigt, möchte sämtliche Daten, Bilder, Dokumente und Videos nicht manuell übertragen müssen – geschweige denn alle Kontakte. Erstellt man regelmäßig eine Sicherung in iCloud, ist dies schon ein guter Anfang.
Wenn man sich bei Twitter registriert, sind die eigenen Tweets standardmäßig öffentlich. Das heißt, jeder kann das lesen, was man auf Twitter schreibt. Wer mehr Kontrolle darüber will, kann seine Tweets schützen.
JPG-Fotos enthalten wertvolle Informationen in Form von EXIF-Metadaten. Doch der normale Benutzer kann damit nur wenig oder gar nichts anfangen. Gibt man Fotos weiter, die EXIF-Daten enthalten, kann das sogar zu einem Problem für den Datenschutz werden.
Wird ein Android-Gerät, etwa ein Familien-Tablet, von mehreren Personen verwendet, wäre es ganz angenehm, gewisse Inhalte zu löschen oder gar nicht erst aufzeichnen zu lassen. So lässt sich verhindern, dass die eigenen Google-Suchanfragen auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert werden.
Immer mehr Dienste und Funktionen von OS X setzen auf die Bestimmung des aktuellen Standorts zur Verbesserung des Angebots. Wer wissen will, wenn die aktuelle Position abgefragt wird, kann dazu ein Hinweis-Symbol aktivieren, das dann kurzzeitig oben in der Menüleiste angezeigt wird.
Drohnen sind heute allgegenwärtig. Die unbemannten Flugobjekte sind längst nicht mehr nur in Kriegsgebieten unterwegs – die Consumer-Drohnen sind so erschwinglich geworden, dass sie jeder nutzen kann. Von spektakulären 8K-Aufnahmen bis hin zu unerlaubter Spionage: Mit...