Im Rahmen der Änderungen an den Datenschutz-Optionen hat Facebook auch gleich, quasi nebenbei, die Erkennung von Gesichtern wieder eingeführt. Wer sie versehentlich aktiviert hat, kann sie auch schnell wieder loswerden. So lässt sich für mehr Privatsphäre sorgen – man kann ja nie wissen, was Facebook mit diesen Biometrie-Daten anstellt.
Hat der Empfänger meine Nachricht gelesen? Und warum antwortet er oder sie dann nicht? Solche Fragen stellen sich viele, die über das Smartphone per Chat kommunizieren. Wem mehr Wert auf Privatsphäre legt, der schaltet die Gelesen-Funktion einfach ab.
Wer ein Video von YouTube in die eigene Webseite integriert, gibt damit gleichzeitig Infos über die eigenen Besucher an den Video-Webdienst weiter. Im Sinne der neuen EU-weiten Datenschutz-Verordnung ist das nicht. Gut, dass YouTube auch eine konforme Lösung hat.
Wer beim Surfen im Web mit vielen Accounts jonglieren muss und/oder private und berufliche Onlinepräsenzen unterscheiden möchte, bekommt jetzt Hilfe in Form eines kostenlosen Add-ons: Firefox-Nutzer können damit einfach und bequem alles trennen. Ein Tab für Privates,...
Ob die Privatsphären-Einstellungen bei Facebook-Posts so funktionieren, wie man sich das vorstellt, lässt sich mit einer ganz einfachen Funktion überprüfen. Diese praktische Feature ist nach wie vor einer der wertvollsten Tricks für alle, die ihre Privatsphäre im...
Wer manchmal unterwegs Webseiten besucht, die aus dem einen oder anderen Grund nicht in den Verlauf des Browsers gehören, kann diese Einträge auch wieder einzeln loswerden.
Viele speichern alle möglichen Dateien auf dem Desktop. Da entsteht schnell ein Durcheinander. Das ist aber nicht unbedingt interessant für andere, wenn sie auf den Bildschirm sehen. Mit einem Trick lässt sich der Inhalt des Schreibtischs schnell verbergen.
Immer, wenn man im Internet unterwegs ist, werden Cookies und weitere Website-Daten auf dem genutzten Gerät archiviert. Am iPhone können diese Surf-Spuren leicht entfernt werden.