Wer unterwegs im Internet surft, hinterlässt auf dem mobilen Gerät genau wie am PC auch Spuren. Bei Apple-Geräten lassen sich diese Cookies und weiteren Daten für jede Website separat einsehen.
Beim Safari-Browser wird bei Google gesucht. Wer nicht will, dass der US-Riese Buch über die Such-Anfragen führen kann, kann einen alternativen Such-Anbieter festlegen, der bei Eingabe eines Begriffs aufgerufen wird.
Am 7. Februar 2017 ist Safer Internet Day: Wer im Internet unterwegs ist, will, dass die eigenen Daten geschützt und die Privatsphäre gewahrt bleibt. Verschlüsselung spielt da eine wichtige Rolle. Mit einem nützlichen Add-On lässt sich das Surfen im Web besser absichern.
Wer im Internet nicht von anderen beobachtet werden will, sollte auf verschlüsselte Verbindungen achten. Möglich wird das zum Beispiel mit HTTPS Everywhere – doch die praktische Browser-Erweiterung gibt’s leider nicht für Safari.
Wenn ein neuer TikTok-Trend die Runde macht oder ChatGPT ein Update bekommt, berichten alle Medien ausführlich. Über wirklich relevante Themen wie KI-Regulierung, digitale Souveränität oder Plattform-Monopole wird dagegen nur sehr oberflächlich debattiert....
Wer auf ein neues iPhone umsteigt, möchte sämtliche Daten, Bilder, Dokumente und Videos nicht manuell übertragen müssen – geschweige denn alle Kontakte. Erstellt man regelmäßig eine Sicherung in iCloud, ist dies schon ein guter Anfang.
Wenn man sich bei Twitter registriert, sind die eigenen Tweets standardmäßig öffentlich. Das heißt, jeder kann das lesen, was man auf Twitter schreibt. Wer mehr Kontrolle darüber will, kann seine Tweets schützen.
JPG-Fotos enthalten wertvolle Informationen in Form von EXIF-Metadaten. Doch der normale Benutzer kann damit nur wenig oder gar nichts anfangen. Gibt man Fotos weiter, die EXIF-Daten enthalten, kann das sogar zu einem Problem für den Datenschutz werden.