Browser-Erweiterungen sind prinzipiell wie jedes andere Programm. Bösartige Add-Ons können schädliche Dinge tun, und auch „gute“ Erweiterungen können Fehler enthalten. Deswegen sollten Sie – wie bei Windows-Programmen und iPhone-Apps – nur vertrauenswürdige Erweiterungen verwenden.
Browser-Erweiterungen erweitern Ihren Webbrowser mit zusätzlichen Funktionen. Sie verändern etwa Webseiten und integrieren Ihren Browser mit anderen Diensten, die Sie nutzen. Warum sollten Sie Add-Ons nutzen?
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Anonymität? Fehlanzeige. Jeder Rechner hat zum Beispiel eine eindeutige IP-Adresse. Und jede Webseite, jeder Server, jeder E-Mail-Dienst kann sie sehen und speichern. So lassen sich Profile anfertigen und beispielsweise passende Werbung präsentieren. Internetbenutzer können relativ leicht überwacht und belauscht werden.
Im neuen iPhone 5S ist ein 64-Bit-Prozessor eingebaut, der doppelt so schnell arbeitet wie im Vorgängermodell. Das macht das iPhone 5S zum ersten Smartphone mit 64-Bit-Prozessor. Ebenfalls eingebaut ist ein Fingerabdruck-Scanner. Der allerdings erzeugt nicht nur Begeisterung.
Auch diesen Monat behebt Microsoft wieder Fehler in Windows und weiteren Programmen. Ab 10. September stehen mehr Updates als gewöhnlich zur Verfügung. 14 Updates sind es insgesamt, davon werden 4 als kritisch eingestuft, die anderen 10 immerhin als wichtig.
Wenn Sie immer die neuste Version des Firefox-Browsers ausführen (Nightly), sind manchmal auch Updates dabei, die absolut unbrauchbar sind. In diesem Fall müssen Sie auf eine ältere, stabile Version des Browsers zurückgreifen. Wie?
Jeder weiß: Das regelmäßige Einspielen von Updates ist lebenswichtig, damit der Computer stabil läuft und gut geschützt ist. Deswegen werden Aktualisierungen in Windows 8.1 automatisch installiert. Für Otto Normalverbraucher ist das auch gut so. Doch erfahrene Nutzer brauchen mehr Kontrolle, besonders wenn das System stark angepasst wurde.
Es ist noch nicht allzu lange her, da waren Macs für Viren-Autoren schlicht uninteressant. Mit steigenden Marktanteilen hat sich das geändert. Wer heute einen Mac nutzt, muss genau wie bei Windows etwas für die Sicherheit des eigenen Computers tun. Hier 10 Tipps, mit denen Sie Ihren Mac schützen.