Skype wurde überarbeitet – in macOS, Linux und Windows (außer 10) sieht die App jetzt anders aus. Intern basiert das neue Skype auf einer HTML-Engine, sodass Anpassungen leichter für mehrere Systeme auf einmal erfolgen können. Mit wenigen Klicks lassen sich in der Skype-Preview neue Kontakte hinzufügen.
Wer seinen Benutzernamen in Skype in der Vergangenheit bereits des Öfteren geändert hat, den wird es irgendwann nerven, dass Skype einem diese bei der Anmeldung ständig als Login vorschlägt. Mit einem einfachen Trick können die alten Namen ganz einfach gelöscht...
Über Skype kann man mit Freunden und Verwandten kommunizieren, etwa per Video- oder Text-Unterhaltung. Wenn man einen Computer verlässt, etwa im Büro oder zuhause, und später feststellt, dass das Skype-Konto dort noch angemeldet war, kann man den Account auch aus der Ferne ausloggen.
Unterwegs und jederzeit erreichbar – kostenlos per Skype. Klingt interessant, kann aber zu Lasten der Handy-Rechnung gehen. Am Android-Gerät lässt sich festlegen, wie viele Daten die Skype-App nutzen darf.
Microsoft verschickt an Nutzer, die sich dafür registriert haben, eine Vielzahl unterschiedlicher eMail-Newsletter – zu Themen wie Office, Windows, aber auch Skype und vieles mehr. Einen zentralen Überblick über die abonnierten Newsletter bekommt man direkt von Microsoft.
Wer mehrere Skype-Accounts hat, kann sie auch gleichzeitig nutzen. Allerdings geht das nur mit einem Trick. Wir beschreiben, wie man dazu in Windows vorgeht.
Im Gegensatz zu den zuletzt freigegebenen Vorschau-Versionen von Windows 10 enthält die neuste Version aus der „Redstone“-Reihe, Build 14267, jetzt auch wieder neue Funktionen. Der neue Build steht ab sofort für Teilnehmer im Fast Ring des Windows Insider-Programms zum Ausprobieren bereit.