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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Snapchat will Geld für Fotos

Snapchat ist vor allem bei jungen Usern beliebt: Wer mit Snapchat Fotos austauscht kann sicher sein, dass der Empfänger das Bild nur wenige Sekunden anschauen kann - danach ist es verschwunden (wenn er/sie nicht vorher einen Screenshot macht…

Snapchat: 200.000 Fotos geklaut

Jetzt hat auch die Snapchat-App ihren Datenskandal: Offensichtlich sind Fotos zahlloser User in die Öffentlichkeit gelangt - und das bei einer App, die vorgibt, besonders sicher zu sein, weil die verschickten Fotos nach spätestens zehn Sekunden nach dem Betrachten gelöscht werden. Doch nicht die App selbst war das Leck, sondern eine dritte Webseite.

Facebook Slingshot, Snapchat und Yo

Mit dem Smartphone oder Tablet Nachrichten posten, verschicken oder verteilen? Gar kein Problem: Das geht heute wirklich ruckzuck. Dauert nur einen Moment – doch was man da schreibt, das bleibt ewig online. Doch es gibt einen neuen Trend. Nachrichten oder Fotos verschicken, die nicht ewig halten, die man sich nur einmal anschauen kann. Mit Snapchat kein Problem – und nun führt auch Facebook so etwas ein. Da heißt es Slingshot – und gibt's jetzt auch bei uns in Deutschland.

Deeplink: Das Internet vergisst doch: Beispiel Snapchat

Das Internet vergisst nichts. Das sagt man gewöhnlich. Denn was man im Internet irgendwann, irgendwo veröffentlicht, das lässt sich in der Regel nur noch schwer, mitunter gar nicht wieder wegbekommen. Denn allzu schnell ist eine Kopie hergestellt – und dann hat man die Kontrolle darüber verloren. Viele fordern deshalb eine Vergessen-Funktion fürs Netz. Erste Ansätze dafür gibt es bereits, etwa Snapchat. Eine App, mit der man Fotos verschickt – und die ganz schnell wieder verschwinden.

So löschen Sie Ihr Snapchat-Konto

Sicherheit wurde ja bisher beim Chat-Anbieter Snapchat nicht groß geschrieben. Jetzt wurden 4,6 Millionen Nutzerdaten von Hackern veröffentlicht. Sie wollen Ihren Snapchat-Account löschen?

Snapchat: Daten-Klau im großen Stil

Immer wieder werden Daten von Kunden und Benutzern geklaut. Auch jetzt wieder: In der Neujahrsnacht haben Hacker die Daten von 4,6 Millionen Snapchat-Usern veröffentlicht. Neben den Benutzernamen kursieren nun auch die Telefonnummern der Betroffenen im Netz. Das ist deshalb für viele eine Überraschung, weil Snapchat Datenschutz eigentlich großschreibt. Experten sind hingegen nicht erstaunt, dass das passiert ist, denn seit Monaten ist die Sicherheitslücke bekannt, die jetzt ausgenutzt wurde. Leider kein Einzelfall.

Sicherheits-Leck in Chat-Software Snapchat

Mit gewissen Tricks lässt sich Snapchat dazu überreden, die Telefonnummern seiner Mitglieder zu verraten, das wurde bereits öffentlich dokumentiert. Jetzt haben Hacker den Beweis angetreten, dass es tatsächlich möglich ist: 4,6 Millionen Datensätze wurden veröffentlicht.