In Windows kann Sound immer nur auf dem ausgewählten Audio-Gerät abgespielt werden. Wer Audio je nach Quelle auf einem anderen Gerät wiedergeben möchte, braucht eine kostenlose Software, die sich auf diese Aufgabe versteht.
Bei Veröffentlichung von iOS 11 hat Apple auch ein iTunes-Update freigegeben, in dem kein App Store mehr enthalten ist. So lassen sich iOS-Apps nicht mehr auf dem PC sichern oder laden. Was kaum einer weiß: Appl hat eine Spezial-Version von iTunes erstellt, in der der App Store noch enthalten ist.
Manchmal lassen sich Updates für Windows 10 nicht korrekt installieren. Bisweilen liegt das an den Update-Dateien selbst. In diesem Fall löscht man das heruntergeladene Update am besten, um den Download dann erneut zu starten.
Die gute alte Eieruhr gibt es nicht nur in der Küche, sondern auch in digitaler Form. Wer nach Ablauf einer gewissen Zeit benachrichtigt werden möchte, kann dazu eine Stoppuhr verwenden. Wer als Mac-Nutzer die Parallels Toolbox verwendet, findet in den enthaltenen Programmen unter anderem auch einen Countdown.
Bei der Nutzung von Firefox erfasst der Browser Daten über die Nutzung und über Abstürze. Wer diese Daten nicht senden will, kann dies abschalten. Mozilla fragt aber immer wieder nach, ob man denn mithelfen möchte, Firefox zu verbessern.
Editoren zum Bearbeiten von Dateien in der Shell gibt es viele. Je nach eingesetzter Linux-Distribution ist der Editor, den man sonst gewöhnt ist, aber mitunter gar nicht vorhanden. Der Nano-Editor beispielsweise kann bei CentOS, Ubuntu und Debian schnell nachgerüstet werden, wenn er fehlt.
Aktuelle MacBooks von Apple unterstützend mit der Touch Bar eine neue Eingabemethode mit einem kleinen, schmalen Bildschirm. So lassen sich je nach Kontext und gerade genutzten Programmen andere Funktionen antippen. Welche System-Buttons auf der Touch Bar angezeigt werden sollen, kann in den Einstellungen von macOS angepasst werden.
Seit Windows 10 Version 1709 (Fall Creators Update) gibt es in der Touch-Tastatur auch ein eigenes Feld zum Einfügen von Emoji. Zumindest theoretisch – denn bei deutschen Nutzern ist davon weit und breit nichts zu sehen.