Die Systemwiederherstellung legt bei jedem Einrichten eines Programms eine Sicherung an, zur der kann man im Bedarfsfall ruck-zuck wieder zurückspulen kann. In Windows XP konnte man die maximale Größe des dafür reservierten Bereichs einstellen. In Windows 7 und Vista geht das nicht mehr. Theoretisch.
Bücher müssen nicht schwer und verstaubt sein, das beweisen eBook-Reader wie Amazons Kindle. Dieses Lesegerät – Amazon war vorige Tage erst deswegen in die Schlagzeilen geraten – wird ab 19. Oktober auch bei uns zu haben sein.
Was Photoshop, Picasa und Co. für den heimischen Computer sind, das gibt es auch für unterwegs. Komplizierte Bedienung, erforderliche Browser-Plugins oder USB-Sticks, die man dabei haben sollte? Weit gefehlt: im Netz geht es meist schneller und einfacher. Denn findige Programmierer haben kostenlose Webdienste entwickelt, mit denen das Bearbeiten von Fotos und anderen Bilddateien kinderleicht ist.
Wenn der Rechner einfriert, unvermittelt abstürzt oder Bluescreens produziert, ist oft defekter Speicher schuld. Ob dem wirklich so ist, lässt sich mit einem Speicherprüfprogramm herausfinden. Das gibt es von Microsoft kostenlos und führt verschiedene Stresstests durch, um defekten Modulen auf die Schliche zu kommen.
Heute blau, morgen rot und übermorgen grün: Windows lässt sich an allen Ecken und Enden neu gestalten. Wer es gerne kreativ mag, ändert im Wochenrhythmus das Design. Was oft vergessen wird: die besten Layouts lassen sich dauerhaft speichern. Das erspart viel Arbeit, wenn man später wieder zu einer der eigenen Kreationen zurückkehren möchte.
Das Profiprogramm „Kaspersky Internet Security“ macht den Rechner rundum sicher. Das Gute an dem Rundum-Sorglos-Paket: Fast alle Schutzsysteme lassen sich individuell konfigurieren. Bis die Kindersicherung, der Spamschutz oder der Passwortschutz fertig eingerichtet sind, vergeht allerdings einige Zeit. Umso ärgerlicher, wenn der Rechner gewechselt oder das Programm neu installiert wird. Dann müssen normalerweise sämtliche Einstellungen von neuem vorgenommen werden. Mit einem Trick lassen sich die eigenen Konfigurationen als Datei sichern und in einem Rutsch auf einen anderen Rechner übertragen.
Überholte Gerätetreiber können eine Menge Ärger verursachen. Ein praktisches Gratisprogramm hilft, sie auf dem neuesten Stand zu halten: Die Software untersicht erst das System, sucht dann nach Treibern und ermittelt, ob es aktualisierte Versionen gibt. Praktisch.