Windows, Word, Excel, Internet Explorer und Co.: Wer mit den Standardprogrammen arbeitet, braucht Rat und Tat. Nützliche Hilfen sowie Tipps und Tricks. In der PDF-Datenbank sind zahlreiche nützliche Dokumente gespeichert. Praktische Tippssammlungen.
Wenn ein USB-Stick, eine Speicherkarte oder ein MP3-Player an den Rechner angeschlossen wird, lässt sich der Speicher auslesen und beschreiben. Das ist normalerweise auch durchaus erwünscht.
Je mehr Programme der PC gleichzeitig ausführen muss, desto langsamer wird er – logisch eigentlich, die Programme teilen sich schließlich Speicher und vorhandene Rechenkapazität. Welche Programme aktuell ausgeführt werden, können Sie an der Taskleiste erkennen – jedes Programm hat dort ein eigenes Symbol.
USB-Sticks sind zwar inzwischen recht günstig geworden, doch 50 bis 60 Euro sind für einen Stick mit einem Gigabyte Speicherkapazität noch immer fällig. Viele fragen sich: Warum dieses Geld ausgeben, wenn ich doch schon Speicherchips für andere Geräte wie Digitalkamera oder MP3-Player gekauft habe.
Immer mehr PC-Benutzer setzen spezielle Suchprogramme ein, die auf Knopfdruck Dokumente oder E-Mails auf dem Rechner finden. Solche Programme werden zum Beispiel von Google, Yahoo oder MSN angeboten.
Jeder Rechner wird mit der Zeit träger – was vor allem an der zunehmenden Unordnung auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher liegt. Mit den geeigneten Hilfsprogrammen lassen sich die Mängel beseitigen.
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Wer seine Festplatte formatiert, macht die darauf gespeicherten Programme und Daten nur unsichtbar – aber keineswegs unauffindbar. Mit speziellen „Entlöschungsprogrammen“ lassen sich die Daten recht schnell rekonstruieren, so als wären sie nie gelöscht worden.
Beim Surfen im Web legen alle Browser – egal ob Internet Explorer, Mozilla, Firefox, Opera oder andere – so genannte „temporäre Internetdaten“ auf der Festplatte ab, auch Cache genannt. Das sind in erster Linie Fotos, Bilder und Layoutelemente von angesteuerten Webseiten.