Mobil verwenden die meisten ein iPhone oder Android-Handy. Auch wer unterwegs ist, muss aber nicht auf die Favoriten und die einfache Bedienung von Microsoft Edge verzichten. Denn ab sofort gibt’s Edge auch als mobile Version – zum Beispiel für Android.
Safari unterstützt keine Favicons. Damit können Nutzer die Tabs im Browser einfacher unterscheiden, wenn ihre Favicons sichtbar sind. Mit einer kostenlosen App namens Faviconographer wird dies möglich.
Hat man Informationen im Internet gesucht und dabei mehrere Webseiten in Tabs geöffnet, lassen sie sich in einem Rutsch archivieren. Das spart dem Nutzer die Arbeit, manuell nacheinander für jeden einzelnen Tab ein Lesezeichen anlegen zu müssen.
Der Edge-Browser bietet für neue Tabs automatische Vorschläge für Webseiten an, die sich per Klick aufrufen lassen. Anpassen lassen sich diese Top-Sites nicht – mit einem Trick klappt es dennoch.
Auf vielen Internet-Seiten und auch in den Social Media können Besucher Einträge, Fotos und Videos kommentieren. Dabei gibt es auch die Möglichkeit, Links in die Kommentare zu integrieren. Die können es aber in sich haben.
In den Browsern Safari, Mozilla Firefox und Microsoft Edge ist ein sogenannter Lesemodus eingebaut. Dieser lässt sich mit einem Trick auch in Google Chrome nutzen.
Jede Website lässt sich im Chrome-Browser in den Vollbild-Modus schalten. Allerdings werden dann alle Tabs anderer Seiten ausgeblendet – ein Umschalten ist nicht mehr möglich. Mit einer Erweiterung für Google Chrome werden die Tabs auch im Vollbild sichtbar.
Auch am Handy verfügt heute jeder Browser über Tabs. So lassen sich mehrere Webseiten parallel öffnen. Wer am iPhone unterwegs viel im Internet surft, hat schnell etliche Tabs offen. Zum Aufräumen lassen sie sich alle auf einen Schlag schließen.