X Sperrliste exportieren und importieren: So übertragt ihr blockierte Accounts
X (ehemals Twitter) ist deutlich öffentlicher als andere soziale Netzwerke. Wenn ihr nicht den kompletten Account privat stellt und damit Lesezugriff nur für bestätigte Follower erlaubt, kann jeder beliebige Internetnutzer eure Posts sehen. Das entspricht zwar dem...
Wie X und Co. gegen Desinformation kämpfen – mit mäßigem Erfolg
Social Media Plattformen stehen unter enormem Druck: Sie sollen Desinformation bekämpfen, die Meinungsfreiheit respektieren und transparente Regeln durchsetzen. Doch was bei X (ehemals Twitter) passiert, zeigt die Grenzen automatisierter Moderation deutlich auf. Seit...
Progressive Web Apps: Der komplette Guide für 2026
Eines der neuen Features, das in Google Chrome 70 vorgestellt wurde, ist die Unterstützung von Progressive Web Apps (PWAs). Eine PWA ist eine Website oder ein Dienst, der als App auf Ihrem Desktop oder mobilen Gerät installiert werden kann.
X (Twitter) Profil privat machen: Komplette Anleitung 2026
Tweets lesen, retweeten und liken – das steht im Zentrum von Twitter. Die meisten User sind dabei nur passiv, schreiben also selbst nichts, sondern lesen nur. Wer seine Tweets nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen will, sondern nur für einen beschränkten Personenkreis, kann den Privat-Modus für das Twitter-Profil aktivieren.
X, Mastodon, Bluesky: Chronologische Timelines ohne Algorithmus
Bei Twitter hat der Nutzer die Wahl zwischen der Timeline, die nach Interesse des Nutzers sortiert ist, und der zeitlich sortierten Liste mit Tweets. Wer die letztere nutzen will, kann eine Einstellung in der Twitter-App ändern. Bisher erschienen dann allerdings immer noch die Bereiche „Falls du es verpasst hast“ und „Das könnte dich interessieren“.
X-App: Accounts blitzschnell wechseln mit einem Trick
Mit der mobilen Twitter-App für iOS können Nutzer mehrere Accounts gleichzeitig verwalten – etwa ein geschäftliches und ein privates Konto. Zum Umschalten sind normalerweise immer mehrere Schritte nötig. Mit einem Trick geht es auch einfacher.
X (Twitter) Lesebestätigungen deaktivieren: So geht’s
Wer bei Twitter Direkt-Nachrichten sendet und empfängt, kann sehen, wann diese gelesen wurden. Wer mehr Privatsphäre haben will, kann diese Funktion auch abschalten. Wer selbst keine Bestätigungen sendet, kann aber auch nicht sehen, ob die eigenen gesendeten Nachrichten gelesen wurden.