Mit dem beliebten Medien-Player VLC kann man nicht nur einzelne Dateien abspielen, sondern auch den Inhalt eines ganzen Ordners auf einmal. Am einfachsten geht das über eine angepasste Desktop-Verknüpfung.
Gehören mehrere eMails zu einem gemeinsamen Thema, werden sie in Gmail untereinander als Unterhaltung angezeigt. Kommen viele Nachrichten zusammen, ist es mühsam, die Anlagen jeder eMail einzeln herunterzuladen. Mit einem Trick klappt das in einem Rutsch.
YouTube ist nicht nur ein Video-Portal, sondern auch die weltgrößte Musiksammlung. Das Problem: Hört man per Browser-Tab Musik von YouTube, wird auch das Video-Bild wiedergegeben. UpNext ist ein Chrome-Add-On, mit dem sich Musik von YouTube und SoundCloud zentral gestreamt wird.
Nach der Installation oder dem Upgrade auf Windows 10 vermissen viele Nutzer ihre Lieblings-Spiele – etwa FreeCell oder Mahjong. Dabei hat Microsoft diese Spiele nicht etwa vergessen, sondern sogar neu programmiert.
Mit Windows 10 gibt’s eine Musik-App, mit der man seiner Lieblings-Musik abspielen und organisieren kann. Da es sich um eine universelle App handelt, funktionieren einige Tricks, die mit klassischen Desktop-Programmen nicht klappen. Zum Beispiel kann häufig angehörte Musik ans Startmenü angeheftet werden.
Groove Music ist der Nachfolger der Xbox-Music-App in Windows 10. Besonders praktisch: Man kann sogar die Musik aus Apple iTunes in Groove importieren. Hier die nötigen Schritte.
Will man den neuen Musik-Streaming-Dienst Apple Music ausprobieren, müssen für das dreimonatige Test-Abo die Kreditkartendaten hinterlegt werden. Nach Ablauf der Testphase verlängert Apple das Abo automatisch – und bucht dann monatlich 9,99 Euro ab. Wer nicht unaufgefordert in das Bezahlmodell von Apple Music übergeleitet werden will, muss den Musikdienst rechtzeitig kündigen.
Wer Apple Music nicht nutzen will, kann die zugehörigen Tabs in der Musik-App vom iPhone und iPad ausblenden. Das geht direkt in den Einstellungen des Mobilgeräts.