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Vorsicht bei QNAP NAS: Die QSnatch-Malware

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Viren bei einem PC oder Notebook sind ja leider keine Seltenheit. Die haben Sie im Hinterkopf und schützen sich durch Antivirensoftware auf dem PC. Damit wird im Idealfall eine Infektion schon vermieden. Zumindest aber der Schädling recht…

Kurz-URLs untersuchen

Adressen auf Webseiten im Internet sind oft besonders lang. Lange URLs lassen sich aber über soziale Netzwerke und andere Medien immer schlecht versenden – unter anderem, weil sie schlecht abgetippt werden können. Bei Twitter, Facebook, WhatsApp und anderen Diensten werden Internet-Adressen deshalb oft in kurzer Form angezeigt. Leider ist dann nur schwer zu erkennen, welcher Dienst dahintersteckt.

Wenn angeblich „Microsoft“ anruft

Nutzer von Windows-Computern haben besonders oft mit schädlicher Software zu tun. Die kommt fast immer aus dem Internet – und wird nicht selten von den Usern selbst installiert.

Böse Add-Ons loswerden

Wer im Internet Geld verdienen will, versucht es oft auf besonders schlechte Weise. Mit einer anscheinend harmlosen Browser-Erweiterung etwa. Die leitet dann ungewollt alle Such-Anfragen der Nutzer auf eine separate Seite um. Denn Klicks bringen oft Geld. Solche Add-Ons wieder zu löschen kann mühselig sein.

GRATIS-Tool: Schad-Software suchen, finden und eliminieren

Tut der Computer nicht das, was er soll, kann das am Benutzer liegen. Oder an einem Programm, das ein Problem hat. Es könnte aber auch die Auswirkung eines Trojaners oder einer anderen nervigen Schad-Software sein. In diesem Fall wäre es sicher gut, zu überprüfen, ob sich Derartiges auf dem PC eingenistet hat.

Mehr Sicherheit im Netz

Diese Woche war ja Safer Internet Day. Sie wissen schon: An dem Tag sollen wir Computer- und Internetnutzer mal intensiver darüber nachdenken, was wir alles unternehmen können, um uns im Netz besser zu schützen. Da lauern ja durchaus einige…

Virus vom Android-Gerät entfernen

Selten sind sie zwar, aber nicht gänzlich vermeidbar: Viren auf Android-Geräten. Wer sich einen dieser Fieslinge eingefangen hat, muss ihn wieder loswerden. Wie geht man vor?

Superfish: Ist mein PC von der Schad-Software befallen?

Malware in neu ausgelieferten Lenovo-PCs: Mit der Browser-Erweiterung Superfish wurden Werbeanzeigen in verschlüsselte Google-Suchergebnisse eingebaut. Damit das klappt, kam Superfish mit einem gefälschten Root-Zertifikat. Ob der eigene Computer betroffen ist, verrät ein Test.

Vorsicht bei eCards!

Elektronisch Grüße an Freunde und Bekannte zu versenden ist sehr beliebt. Entsprechend viele Anbieter gibt es, mit denen sich eCards verschicken lassen. Hier ist aber Vorsicht geboten, damit der eigene PC geschützt bleibt.

Gratis: Letzte Rettung für virenverseuchte PCs

Wenn der Computer nicht mehr das tut, was er soll, sondern langsam wird, falsche Fehlermeldungen anzeigt und Dateien verschwinden lässt, dann ist vermutlich ein Virus am Werk. Letzte Rettung für Ihre Daten ist meist aber dennoch möglich. Wie gehen Sie vor?

Künstler machen Viren und Würmer sichtbar

Die meisten können sich unter einem Computervirus oder -wurm nichts Konkretes vorstellen. Dabei gab es so einige Viren und Würmer, die in den letzten Jahren Computergeschichte geschrieben haben. Cookie Monster zum Beispiel war wohl der erste…

Dateien aus der Quarantäne von Avast Antivirus wieder herstellen

Ein guter kostenloser Virenschutz, der Ihr System in Echtzeit prüft, ist Avast Antivirus. Findet das Programm eine schädliche Datei, wird der Zugriff verhindert, und die Datei wird unter Quarantäne gestellt. Wie aber kommen Sie im Fall eines…

Stuxnet-Nachfolger DuQu erschreckt Sicherheitsprofis

Diese Woche haben bei Sicherheitsexperten in aller Welt die Alarmglocken geläutet: Mit GuQu ist ein Nachfolger des gefährlichen Stuxnet-Wurms aufgetaucht. Stuxnet hat es gezielt auf Industrieanlagen abgesehen und war hochgradig professionell programmiert worden.

Stuxnet-Virus hat einen Nachfolger: Duqu

Von einem ganzen Programmierer-Team entwickelt, hat der gefährliche Duqu-Virus Industrieanlagen von europäischen Firmen im Visier.

25 Jahre Computer-Viren und Computer-Würmer

Seit 25 Jahren gibt es Computerviren. Eine Vierteljahrhundert Ärger mit schädlichen Programmen, auch "Malware" genannt. Die Zahl der Schadprogramme ist regelrecht explodiert: Es gibt mittlerweile hunderttausende Computerviren, Würmer und Trojaner. Waren Viren anfangs noch eher eine Spielerei von Bastlern, die zeigen wollten, was alles möglich ist, haben die meisten Schadprogramme heute einen eindeutig kriminellen Hintergrund: Sie sollen in der Regel Daten ausspionieren oder Rechner manipulieren - und sollen irgend jemandem Geld bringen.

Wie Stuxnet alles verändert

Es sind immer wieder die eher misteriösen Dinge, die die Menschen faszinieren - vor allem, wenn sie auch noch potenziell bedrohlich sind. Auf Stuxnet trifft all das zweifellos zu: Der Computerwurm macht seit einer Weile die Runde und steht im Verdacht, auch Atomanlagen im Iran zu befallen.

Dateien mit über 30 Virenscannern gleichzeitig überprüfen

Es gibt Dateien, die kann man gar nicht oft genug auf Viren überprüfen. Wer zum Beispiel Dateien an Schüler, Mitarbeiter oder Kunden verteilt, sollte nicht nur dem heimischen Virenscanner vertrauen. Um auf Nummer sicher zu gehen lassen sich…

Computerwurm 'Conficker' infiziert Millionen Windows-PCs

Conficker macht die Runde: Fachleute befürchten, dass beseits über 50 Millionen Rechner infiziert sein könnten. Was der Wurm konkret anstellen wird, steht noch nicht fest: Der eigentliche Schadcode wird über eine Backdoor nachgeladen.

Excel-Dateien ohne Makros weitergeben

Wer Excel-Dateien weitergibt, merkt oft gar nicht, dass die Tabelle versteckte Makros enthält. Das wird spätestens dann deutlich, wenn der Empfänger nachfragt, warum beim Öffnen eine Warnung vor einem Makrovirus erscheint. Die Weitergabe von Makros geschieht oft unbemerkt. Wer für eine neue Tabelle zum Beispiel eine Vorlage oder eine alte Arbeitsmappe als Basis verwendet, übernimmt auch die darin enthaltenen Makros.

Windows XP: Antivirenmeldungen des Sicherheitscenters abschalten

Windows XP wirft seit dem Service Pack 2 ein Auge auf die Sicherheit des Systems. Bei fehlenden oder fehlerhaften Sicherheitskomponenten schlägt Windows Alarm und weist zum Beispiel darauf hin, dass kein Antivirenprogramm vorhanden ist – selbst dann, wenn das Virenschutzprogramm schon lange installiert und auf dem neuesten Stand ist. Doch die überflüssigen Warnhinweise lassen sich abschalten.