Meta KI Muse Spark: Neue Features für Facebook & Instagram
Meta startet Muse Spark KI-Modell für Facebook, Instagram und WhatsApp. Neue Features für bessere Social Media-Erfahrung – was das für euch bedeutet.
Meta startet Muse Spark KI-Modell für Facebook, Instagram und WhatsApp. Neue Features für bessere Social Media-Erfahrung – was das für euch bedeutet.
WhatsApp zeigt dir im System vielleicht 370 Megabyte an. Die Wahrheit sieht anders aus: Öffnest du die Speicherverwaltung des Messengers, können es schnell neun Gigabyte und mehr sein. Fotos, Videos, Sprachnachrichten, weitergeleitete Memes – alles landet automatisch auf deinem Smartphone. Und bleibt dort. Für immer. Zumindest bis du selbst aktiv wirst.
End-to-End-Verschlüsselung schützt eure Nachrichten vor fremden Blicken. Nur Sender und Empfänger können die Inhalte lesen – selbst die Anbieter haben keinen Zugriff.
Meta testet Werbeanzeigen direkt in WhatsApp-Chats. Was das für eure Privatsphäre bedeutet und wie ihr euch schützen könnt.
Meta testet KI-Shopping direkt in WhatsApp – weniger App-Hopping, mehr Komfort beim Online-Einkauf. Aber zu welchem Preis für eure Daten?
WhatsApp führt endlich elternverwaltete Accounts für Kinder ein. Mehr Sicherheit beim Chatten, weniger Sorgen für Eltern – so funktioniert die neue Kindersicherung.
Ein neues WhatsApp-Update sorgt für Unruhe: Dein Status ist bald nicht mehr nur für gespeicherte Kontakte sichtbar. Was dahintersteckt – und wie du die Kontrolle behältst.
Du öffnest WhatsApp und hast 247 ungelesene Nachrichten in der Familiengruppe. Irgendwo zwischen Geburtstagsglückwünschen, Katzenfotos und Diskussionen über das nächste Grillfest ist garantiert etwas Wichtiges untergegangen. WhatsApp hat dieses Problem erkannt und packt 2025 eine ganze Ladung neuer Funktionen aus, die Gruppenchats endlich handhabbarer machen.