ISO-Dateien sind Abbilder einer kompletten CD oder DVD. Um sie als „echten“ Datenträger nutzen zu können, müssen sie auf einen Rohling gebrannt werden. Bislang waren hierzu immer Zusatzprogramme wie Nero oder WinOnCD notwendig. Bei Windows 7 ist das anders. Hier gehört das passende Brennprogramm zur Grundausstattung.
Google drückt derzeit mächtig auf die Tube: Der Suchdienst wird ständig erweitert, der hauseigene Browser Chrome im Blitztempo aufgepeppt und viele der zahlreichen Google-Dienste (Mail, Picasa, Docs, Calendar, Wave und viele andere) ständig um neue Funktionen ergänzt. Man könnte den Eindruck bekommen, Googles Entwickler schliefen niemals. Doch nun soll auch noch Googles Betriebssystem Chrome OS schneller fertig werden als erwartet.
Bei Windows 7 lassen sich mit der AeroSnap-Funktion Fenster kinderleicht neu anordnen. Einfach das Fenster an den rechten oder linken Rand ziehen, um es genau auf halbe Bildschirmgröße zu bringen. Mit einem Gratisprogramm lässt sich AeroSnap auch für XP- und Vista-Rechner nachrüsten.
Bevor Dateien bearbeitet und zum Beispiel kopiert oder gelöscht werden sollen, müssen sie markiert werden. Bei einer Handvoll Dateien kein Problem. Müssen aber – bis auf wenige Ausnahmen – fast alle Dateien eines Ordners markiert werden, wird’s kniffeliger. Pfiffig ist folgender Trick, mit dem sich die Auswahl umkehren lässt.
Viele WLAN-Karten werden mit einem eigenen Konfigurationstools fürs Funknetz ausgeliefert. Das Windows-eigene Tool zum Einrichten von WLAN-Netzen wird kurzerhand deaktiviert. Das ist nicht immer sinnvoll. Oft geht’s mit dem Windows-Bordmitteln einfacher und schneller als mit der selbstgebastelten Lösung der Hersteller. Doch was tun, wenn das XP-Tool erst einmal futsch ist?
Was die Stunde geschlagen hat, verrät Windows unten rechts in der Taskleiste. Wer möchte, kann zusätzlich eine schicke Analoguhr als Minianwendung in die Sidebar oder auf dem Desktop ablegen. Die Digitaluhr in der Taskleiste ist dann überflüssig und kann getrost entfernt werden.
Windows 7 gilt zwar als sicher und stabil. Aber man weiß ja nie. Sollte es doch zu Problemen kommen und der Rechner nicht mehr starten, hilft der Reparaturdatenträger. Der muss allerdings erst manuell angelegt werden – und zwar so lange Windows 7 noch läuft.
Windows 7 ist gekauft – welche Programme können Sie weiter nutzen? Es wäre gut, das vor der Installation zu klären. So müssen Sie auf kein Lieblings-Programm notgedrungen verzichten. Damit Sie genau wissen, welche Software auf dem neuen Windows läuft, gibt es jetzt das Windows 7 Compatibility Center.