Wer sich in den letzten Monaten mit künstlicher Intelligenz beschäftigt hat, ist bestimmt über diese Schlagzeile gestolpert: „ChatGPT verbraucht eine halbe Flasche Wasser pro Anfrage!“
iOS 26.2 bringt das ersehnte Feature nach Europa. Du sprichst Deutsch, dein Gegenüber Französisch – und ihr versteht euch trotzdem. So funktioniert die Live-Übersetzung mit AirPods in der Praxis.
OpenAI hat heute GPT-5.2 vorgestellt – das bislang leistungsfähigste Modell des Unternehmens. Mit 800 Millionen wöchentlichen Nutzern ist ChatGPT längst kein Nischenprodukt mehr, sondern ein Werkzeug, das Millionen Menschen täglich bei ihrer Arbeit unterstützt. Doch was bringt die neue Version konkret? Und lohnt sich ein Upgrade?
Die EU-Kommission hat ein Verfahren gegen Google eingeleitet. Der Vorwurf wiegt schwer: Der Konzern soll fremde Inhalte für seine KI nutzen – ohne angemessen zu bezahlen und ohne echte Widerspruchsmöglichkeit. Das könnte teuer werden.
Vor drei Jahren löste ChatGPT bei Google einen internen Alarm aus. CEO Sundar Pichai rief den „Code Red“ aus – Notfallmodus. Die eigene Suche, das Herzstück des Konzerns, schien plötzlich bedroht. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. OpenAI-Chef Sam Altman hat seinerseits den Notstand ausgerufen. Der Grund: Googles neues KI-Modell Gemini 3 übertrifft ChatGPT in wichtigen Bereichen deutlich.
Die KI-Welt wird von amerikanischen und chinesischen Unternehmen dominiert – so lautet das gängige Narrativ. Doch aus Paris kommt jetzt eine Ansage, die aufhorchen lässt: Mit Mistral 3 hat das französische Startup Mistral AI Anfang Dezember 2025 eine neue Modellfamilie vorgestellt, die in vielen Bereichen mit den Großen mithalten kann. Das Besondere: Die Modelle sind offen, effizient und speziell für europäische Sprachen optimiert.
Die Grenze zwischen real und künstlich verschwimmt rasant. KI-generierte Menschen wirken täuschend echt, bewegen sich natürlich und bleiben über mehrere Szenen hinweg konsistent. Was gestern noch Science-Fiction war, ist heute für jeden mit Internetzugang machbar.
OpenAI hat ein Problem erkannt und ChatGPT kurz vor dem Weihnachtsgeschäft eine neue Funktion spendiert: Shopping Research. Der KI-Chatbot wird damit zum persönlichen Einkaufsberater.