In Windows 10 kann man das Such-Feld, die Assistentin Cortana oder sogar beides ausblenden, also unsichtbar machen. In diesem Fall erscheinen neben dem Start-Button nur die Task-Ansicht und angeheftete Apps.
Wer bestimmte Seiten im Internet besonders häufig braucht, etwa Nachrichten- oder Tipp-Webseiten, kann sie am Mac direkt unten im Dock einfügen. So sind sie stets nur einen einzigen Klick entfernt. Das ist sogar noch viel schneller als der Aufruf eines Favoriten.
Jetzt ist Siri auch am Mac-Desktop verfügbar: Mit macOS Sierra hält unter anderem die Assistentin, bekannt aus iOS, auf Computern Einzug. Mit der öffentlichen Beta-Version kann jeder interessierte Nutzer macOS Sierra ausprobieren. Hier steht, wie’s geht.
Nach dem Upgrade auf Windows 10 erscheinen die Apps im Start-Menü zuweilen nicht als aufrufbare Kacheln. Stattdessen sind dort lauter Ausrufe-Zeichen sichtbar, die auf einen Fehler hindeuten. Dieses Problem ist nervig, kann aber leicht korrigiert werden.
Wer Windows 8.1 gewöhnt ist oder ein Tablet nutzt, der kommt mit dem Start-Menü auf dem Desktop nicht gut zurecht. Für diesen Fall lässt sich das Start-Menü in Windows 10 auch als Start-Seite einrichten.
Hat man in Windows ein Kennwort eingetippt, erscheint es nur in Form von dicken Punkten. Das ist Absicht – denn so kann niemand, der auf den Monitor sieht, erkennen, welches Kennwort man verwendet.
Wird ein Computer mit Windows 10 für einige Zeit nicht genutzt, spart er automatisch Energie und fährt in den Stand-By-Modus. Das Problem: Will man dann weiter arbeiten, muss man immer erst sein Kennwort eintippen. Auf Wunsch kann man diese Funktion auch abschalten.
Am Mac lässt sich nicht nur macOS nutzen. Über Parallels Desktop haben Mac-Nutzer auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, Windows auszuführen. Das Problem: Führt man einen virtuellen Computer mit Windows 10 im nahtlosen Modus, Coherence genannt, aus, erscheint beim Klick auf das Symbol der VM im Dock nicht das Start-Menü.