Desktop-Verknüpfungen anlegen am Mac
In Windows lassen sich Verknüpfungen zu Programmen und Dateien, die man oft braucht, direkt auf dem Desktop einrichten. So hat man sie stets zur Hand. Eine ähnliche Funktion gibt’s auf Wunsch auch in macOS.
In Windows lassen sich Verknüpfungen zu Programmen und Dateien, die man oft braucht, direkt auf dem Desktop einrichten. So hat man sie stets zur Hand. Eine ähnliche Funktion gibt’s auf Wunsch auch in macOS.
Im Winter will man Urlaub machen: Raus aus der Langeweile, rein ins Vergnügen. Am besten ins Ski-Gebiet. Doch dafür müssen die Lifte in Betrieb und die Pisten freigegeben sein. Eine Übersicht gibt’s natürlich im Internet.
Mit Tabellen lassen sich Zahlen und andere Infos in einem Dokument vom Leser oft leichter erfassen als im normalen Text. Das Problem: Nicht jeder hat Zeit, eine Tabelle in Word ansprechend zu formatieren.
In jeder PowerPoint-Vorlage gibt es verschiedene Layouts, die sich für die einzelnen Folien einsetzen lassen. Zum Einfügen einer neuen Folie gibt es mehrere Wege – doch nur einer führt zum Folien-Katalog.
Erreicht ein Tweet auf Twitter viele Leser, wird er oft angeklickt. Dann bleiben auch die Retweets und Nutzer nicht aus, denen der Tweet gefällt. Welche Reichweite ein Tweet hat, kann dessen Autor jederzeit einsehen.
Am Mac ist eine Diktat-Funktion gleich Teil des Systems. Wer sie auch offline, also ohne Internet-Verbindung, nutzen will, muss dazu ein 1,2-Gigabyte-Paket laden. Braucht man es später nicht mehr, kann man den Speicher auch wieder freigeben.
Über das Lexikon lassen sich in macOS nicht nur Begriffe nachschlagen, sondern auch Übersetzungen und sogar Wikipedia-Artikel. Wenn der Text auf dem Monitor nur schwer zu lesen ist, weil er zu klein ist, kann er mit nur einem Klick größer gemacht werden.