Beantwortet man unterwegs eMails, etwa über die Web-Oberfläche Outlook.com von Microsoft, muss man dabei nicht auf das Einfügen von Grafiken verzichten. Im Gegenteil: Bilder und Fotos können mit wenigen Klicks direkt in einen Entwurf eingesetzt werden.
Schon seit gefühlt ewigen Zeiten ist das Befehls-Fenster in Windows schwarz und hat weißen Text darauf. Das war schon in DOS der Fall. Doch heute darf es ruhig etwas mehr Farbe sein.
Das Dock, das auf Mac-Computern Programme und Fenster verwaltet, erlaubt eine intuitive, anpassbare und optisch ansprechende Bedienung – im Gegensatz zur Task-Leiste von Windows. Das muss aber nicht so bleiben. Denn das macOS-Dock kann auch in Windows verwendet werden.
Profis wissen sie zu schätzen, die Datei-Manager mit erweiterten Funktionen. Da zählt der Windows-Explorer wohl eher nicht dazu. Mit einem Trick lässt sich aber eine wichtige Funktion nachrüsten, die der Finder schon lange beherrscht: Die Rede ist von Tabs.
Findet im sozialen Netzwerk Twitter eine Unterhaltung über ein Fußball-Spiel statt, ist oft von so kryptischen Abkürzungen wie #ENGISL oder #GERITA die Rede. Wir erklären, was das bedeutet.
Viele Internet-Nutzer sind wahre Multi-Tasking-Experten: Sie laden Dutzende oder gar noch mehr Browser-Tabs gleichzeitig und lesen sie irgendwann später. Wer das so macht, braucht sich dann aber nicht über eine doppelt lahme Internet-Leitung zu wundern.
Mit der Zeit kann Google Chrome eine leidige Krankheit zeigen: Der Browser wird immer lahmer und reagiert quasi gar nicht mehr – oder stürzt gleich ab. Kommen dann noch seltsam veränderte Einstellungen hinzu, ist es Zeit, den Browser aufzuräumen.
Wer unterwegs das Internet nutzt – und das womöglich noch über einen im Voraus abgerechneten Tarif –, muss auf die Menge der übertragenen Daten achten. Sonst kann das schnell teuer werden. Im Internet gibt’s Auskunft.