Zur Organisierung von Fenstern und Programmen können Nutzer in Windows 10 die so genannten virtuellen Desktops verwenden. Mein Problem dabei ist: man sieht nicht sofort, auf welchem Desktop gerade arbeitet. Mit einem kostenlosen Tool lässt sich das ändern.
Wer etwas Antrieb braucht, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, kann sich über innovative Digital-Plattformen helfen lassen. Der innere Schweinehund ist tückisch: Er verhindert, dass wir unser Idealgewicht erreichen, regelmäßig Sport treiben, auf unnötige Verlockungen...
Jede mit Google Mail gesendete oder erhaltene eMail hat eine eindeutige ID, mit der Google die Nachrichten unterscheidet. Sichtbar sind zwar Absender, Betreff und Inhalt. Hinter den Kulissen nutzt Gmail aber nur die ID der jeweiligen eMail. Und die lässt sich auch auslesen.
Mit besonderen Übungen lassen sich nicht nur Schmerzen leichter ertragen. Der Anwender wird auch entspannter. Wer sich in das Thema einarbeiten will, kann dazu die kostenlose Webseite Exhale VR nutzen.
Wenn eine Seite aus dem Browser zu Papier gebracht werden soll, steht manchmal ein kleiner Rest-Text auf der nächsten Seite. Das braucht unnötig Papier. Im Chrome-Browser kann der Inhalt auf Wunsch auch kleiner gedruckt werden.
Beim Safari-Browser wird bei Google gesucht. Wer nicht will, dass der US-Riese Buch über die Such-Anfragen führen kann, kann einen alternativen Such-Anbieter festlegen, der bei Eingabe eines Begriffs aufgerufen wird.
Mit FileZilla lässt sich ein FTP-Server unter Windows schnell aufsetzen. Das Problem: Wer den Server ans Internet anbinden möchte, muss für entsprechende Sicherheit sorgen.
Per FTP lassen sich große Daten einfacher übertragen und austauschen als per HTTP und Browser. So eignet sich für den Gebrauch zuhause auch ein FTP-Server, der unter Windows läuft. Solch eine Software gibt’s gratis – und lässt sich leicht einrichten.