Mit Android 6.0, Codename „Marshmallow“, gibt Google dem Nutzer bessere Kontrolle über sein Gerät. Dazu gehört auch der Arbeitsspeicher, in dem Apps während der Nutzung temporäre Daten ablegen.
Beim Speichern eines Word-Dokuments, einer PowerPoint-Präsentation oder einer Excel-Tabelle schlägt Office automatisch die Bibliothek „Dokumente“ vor. Klar, man kann jedes Mal manuell einen anderen Ordner wählen. Wer die „Dokumente“ aber nie nutzt, ändert am besten den Standard-Speicherort.
Wie oft hat man schon diese oder jene Option in den iOS-Einstellungen gesucht, konnte sie aber nicht auf Anhieb finden. Damit ist jetzt Schluss: Ab sofort verfügt die Einstellungs-App über eine Such-Funktion, mit der sich jeder Schalter im Nu aufspüren lässt – egal, wie versteckt er auch ist.
Wer die passende Hardware hat, kann statt der 32-Bit-Variante auch die 64-Bit-Edition von Windows 10 nutzen. Beim Upgrade von Windows 7 oder 8 installiert Microsoft aber automatisch die passende Variante: Hatte man vorher 32-Bit, bekommt man auch bei der Aktualisierung wieder 32-Bit. Hier die nötigen Schritte, um die Installation umzustellen.
Öffnet man eine Schriftart-Datei, zum Beispiel *.ttf oder *.otf, mit der Schriftsammlung von OS X, sieht man normalerweise einen Beispiel-Text, der einem eine Idee davon gibt, wie die jeweilige Schrift aussieht. Mit einem Trick kann man sich auch die Version und den Herausgeber der Schrift anzeigen lassen.
Amazon hat seinen Prime-Dienst erneut um eine Funktion erweitert: Ab sofort können Prime-Kunden auch kostenlos einen Musik-Streamingdienst nutzen. Amazon Prime Music bietet rund eine Million Titel zur Auswahl an – User können so viel Musik hören, wie sie wollen....
Viele Provider stellen ihren Kunden nicht einfach nur einen Router zur Verfügung (was nett wäre), sondern zwingen sie, genau diesen Router zu benutzen. Obwohl technisch nichts dagegen spricht einen anderen Router zu verwenden, erlauben sie es nicht. Klar, warum: So...