Das iPhone redet jetzt Kölsch!
Mit iOS 9 kann man dem eigenen iPhone jetzt eine neue Sprache beibringen: Kölsch! Ein Scherz? Nicht im Geringsten. Hier steht, wie’s geht.
Mit iOS 9 kann man dem eigenen iPhone jetzt eine neue Sprache beibringen: Kölsch! Ein Scherz? Nicht im Geringsten. Hier steht, wie’s geht.
Wer einen längeren Download laufen hat, kann den Mac nicht immer abschalten, wenn man nicht zuhause ist. Um zu verhindern, dass jemand anders das Gerät versehentlich ausschaltet, kann man eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen.
Screenshots sind ein einfaches und beliebtes Mittel, um Fenster oder Fehlermeldungen bildlich festzuhalten. In Windows 10 ist ein Werkzeug für Bildschirm-Fotos bereits eingebaut: das sogenannte „Snipping Tool“.
Flatrates sind immer noch keine echten, wenn es um Smartphones geht. Nach wenigen MB oder GB ist Schluss mit schnell, dann heißt es „GPRS-Modus“. iOS 9 versucht langsame WLANs auszugleichen, indem zusätzlich auch aufs Mobilfunknetz zurückgegriffen wird. Wer „WLAN-Assist“ nicht braucht, schaltet es besser ab.
3D-Touch – so nennt Apple eine neue Steuerungs-Technik, mit der durch festen Druck auf den iPhone-Bildschirm Kontextfunktionen aufgerufen werden können. Was lässt sich damit anfangen?
Mit Android 6.0 „Marshmallow“ können Nutzer endlich selbst festlegen, auf welche privaten Daten die installierten Apps zugreifen dürfen – und wo der Zugriff versperrt bleibt.
Windows auf dem Mac nutzen: Mit Parallels Desktop ist das kein Problem. Auf Wunsch können unten im Dock von OS X sogar Windows-Programme aufgelistet und direkt gestartet werden.
Viele Nutzer von Linux-Distributionen kennen Paket-Manager, mit denen sich neue Programme mit wenigen Tastendrücken einspielen lassen. So ein Hilfs-Programm gibt’s jetzt auch in Windows 10 – OneGet.