Wir alle verändern uns. Aber so langsam, dass wird es kaum mitbekommen. Wer sich alte Fotos anschaut, bemerkt die Unterschiede. Wie die schleichende Veränderung konkret aussieht, kann man sich im Internet anschauen. Dort zeigen einige Künstler Bilderserien: Sie fotografieren sich jeden Tag – und zeigen die Bilder im Schnelldurchlauf. Das sieht sehr interessant aus.

Sechs Jahre im Zeitraffer. Jeden Tag ein Foto. Über 2.500 Aufnahmen. Unter http://www.aks-surftipps.de/fototempo kann sich jeder ansehen, wie aus einem jungen Mann mit 20 einer mit 26 Jahren wird. Eben im Eiltempo.

Noah Kalina heißt der Mann, der diese Idee hatte. Ein Fotograf aus Brooklyn, New York. Er schießt eisern jeden Tag ein Foto, egal wo er sich aufhält. Das ist beeindruckend.

Mittlerweile gibt es Nachahmer. Auch andere Leute haben sich jeden Tag fotografiert. Etwa diese Asiatin, ebenfalls aus USA. Die sich nicht sonderlich stark verändert. Oder dieser junge Mann.

Recht spannend, sich das anzusehen. Bei Youtube gibt es gut ein Dutzend solcher Lebensschnelldurchläufe.

http://www.aks-surftipps.de/fototempo

Wo wir beim Thema Fotos sind: Das größte Fotoalbum der Welt heißt FlickR und findet sich, wo sonst, im Internet. Jeder kann bei FlickR kostenlos Fotos hochladen – oder sich die Fotos anderer Leute anschauen. Zig Millionen Fotos sind hier bereits gespeichert.

Doch jetzt gibt es eine neue, spannende Methode, im FlickR-Album zu stöbern. Unter http://www.aks-surftipps.de/fotoalbum geht’s los: Einfach ein Stichwort eingeben, und die Suchmaschine stöbert nach passenden Bildern.

Die Fotos werden eindrucksvoll und optisch ansprechend präsentiert. Jedes Bild lässt sich aus der Nähe betrachten. Bild für Bild. Eine Besonderheit ist der Kreis mit anderen Stichwörtern. Hier stehen Begriffe, die mit dem eingetippten Stichwort verwandt sind. WDR eingetippt – und das sind die verwandten Begriffe und Fotos. Nicht schlecht.

http://www.aks-surftipps.de/fotoalbum

Zum Schluss noch etwas Nützliches. Wer kennt das nicht? Da ruft mal wieder irgendeiner an, der was verkaufen will. Doch anstatt die überfallartig gestellten Fragen zu beantworten, kann man ja auch mal den Spieß umdrehen und selbst fragen:

„Mit wem spreche ich bitte?“ „Woher haben Sie meine Nummer?“ „Wo wohnen Sie“? Das so genannte Gegenskript gibt die richtigen Stichwörter. Eine klasse Idee, denn so bricht man das routinierte Verkaufsgespräch.

Unter http://www.frankgehtran.de gibt es diesen Fragenkatalog. Aber mehr als das: Es gibt auch eine Nummer, die man angeben kann, wenn man garantiert nicht zurückgerufen werden möchte. Dann geht Frank dran. Und das klingt für den Anrufer dann so:

www.frankgehtran.de